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Deftiges Volkstheater mit viel Musik

Theater Deftiges Volkstheater mit viel Musik

Hoch her geht es ab dem 5. August in Oberrosphe: dann hat vor dem Dorfmuseum die Groteske „Machs Guttche“ Premiere – ein deftiges Volkstheater über Auseinandersetzungen zwischen Neu- und Altbürgern.

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Es wird viel gesungen in „Machs Guttche“. Das Foto zeigt die „Kummeröder“ bei einem Spottlied auf die Neubürgerin.

Quelle: Uwe Badouin

Oberrosphe. Seit November probt Brunhilde Heß mit gut 40 Oberrosphern die Dorfgroteske „Machs Guttche“. Es sind durchweg Laiendarsteller – die jüngste ist 10 Jahre alt, der älteste – Hannes Schwarz ist 82.

Geschrieben hat das Stück Brunhilde „Bruno“ Heß, die seit Jahren in Amönau für selbstgeschriebene Musicals und in Oberrosphe für eigene Stück bekannt ist. Unterstützt wird sie wie in Amönau von Eckhard Scherer, der für die Oberrospher Produktion 35 Effekte, Zwischenmelodien und kleine, freche Songs komponiert hat.

Es geht „um einen Stoff, der mitten aus dem Leben gegriffen ist“, erklärt Autorin und Regisseurin Heß. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen seien rein zufällig, ergänzt sie.

„Machs Guttche“ heißt übertragen soviel wie „Mach‘s gut“, kann auf Platt aber auch „Hau endlich ab“ bedeuten. Ihr Stück erzählt die Geschichte von Mechthild Hohlbusch (Uta Keuper) und ihrem Mann Hubert (Ulrich Wolf), die in dem Dörfchen Kummerode ein altes Haus geerbt haben und sanieren wollen. Kaum sind sie mit Hilfe der Nachbarn fertig, beginnt der Ärger.

von Uwe Badouin

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