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Das Landleben 
in der Schwalm

OP-Lesesommer Das Landleben 
in der Schwalm

„Grete in der Schwalm“ ist ein Buch, das in der Kriegszeit spielt. Es entstand in Zusammenarbeit von Brunhilde Miehe und Ingrid Sonntag-Ramiret Pince.

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Quelle: Miehe Medien

Die Autorin Brunhilde Miehe hat bei der Gestaltung mit der Künstlerin Ingrid „Ink“ Sonntag-Ramirez Ponce zusammengearbeitet.

Von ihr stammen die zahlreichen Zeichnungen, die die Leser durch die Geschichte begleiten. Miehe bezeichnet ihr Buch als geeignet für Kinder und ältere Erwachsene.

Sie erzählt darin die Geschichte des Mädchens Grete, das während der Kriegszeit aus Kassel weg zu ihrer Großmutter in die Schwalm geschickt wird. Dort taucht Grete in das damalige Landleben ein.

von Laura Wege

 
Leseprobe

„Wenn auf dem Feld auch für Frauen Arbeit ist, müssen wir andere Arbeiten liegen lassen“, sagt Oma und zieht ihre älteste Schürze an. „Feldarbeit geht vor Garten- oder Hausarbeit.“ Und dass Grete auch mithilft, hält Oma für selbstverständlich.

„Heute ist Steinelesen angesagt, das kannst du auch schon“, meint Oma. „Die Steine müssen doch vom Land.“ Hans und Franciszek haben schon die Pferde vor den Wagen gespannt. „Komm, Grete!“, sagt Franciszek und winkt Grete zu, dass sie sich auch auf den Kutschbock setzen soll.

  • Brunhilde Miehe: „Grete in der Schwalm“, Miehe Medien, 224 Seiten, 19,90 Euro.
 
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