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OP-Vorpremiere: „Eddie the Eagle“ Dabei sein ist alles

Die Wintersport-Saison ist kurz vor Ostern zu Ende gegangen. Die OP-Vorpremiere „Eddie the Eagle“, die am Mittwochabend im Cineplex zu sehen ist, verlängert die Saison und führt noch dazu zurück in die 80er Jahre.

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Eddie Edwards (Taron Egerton) erfüllte sich mit der Teilnahme bei Olympia 1988 einen Traum.

Quelle: 20th Century Fox

Die Olympischen Winterspiele 1988 im kanadischen Calgary waren seine Bühne: Auch wenn Skispringer Eddie Edwards auf der Sprungschanze gnadenlos versagte, wurde er von den Zuschauern bejubelt. Sein Spitzname: „The Eagle“ – der Adler. Nur zwei Jahre hatte der damals 24-Jährige für Olympia trainiert – und sich damit einen Lebenstraum erfüllt.

Nun kommt die kurze und wenig erfolgreiche Karriere des Briten ins Kino, als amüsante Komödie „Eddie the Eagle – Alles ist möglich“. Taron Egerton („Kingsman: The Secret Service“) spielt den hartnäckigen Exzentriker, der unbeirrt und hartnäckig sein Ziel verfolgt.

In Garmisch-Partenkirchen lernt er Branson Peary (Hugh Jackman, „X-Men“) kennen, einst ein hoffnungsvolles Talent im Skispringen, heute zynisch und versoffen. Mit ihm will Eddie für Calgary trainieren, doch Peary lässt sich nur widerwillig darauf ein. Mit dabei ist auch die Schauspielerin Iris Berben.

Mit dem Gutschein aus der Printausgabe vom Mittwoch, 30. März, erhalten Sie ermäßigten Eintritt zur OP-Vorpremiere. Nach dem Film können Sie beim OP-Filmtest mit etwas Glück Kinokarten gewinnen. Teilnahmekarten gibt es im Cineplex.

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