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Country trifft auf Rock ‘n‘ Roll

„Johnny NO Cash“ im Szenario Country trifft auf Rock ‘n‘ Roll

Genau das Richtige für Johnny-Cash- und Elvis-Presley-Nostalgiker gab es im Szenario zu hören. Dort stellte sich das Marburger Quartett „Johnny NO Cash“ erstmals live vor.

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Ganz entspannt vor und auf der Bühne: Stefan Nitschke (von links) Stefan Haus, Christian Haas-Lachmann und Dirk Kunz sind „Johnny NO Cash“.

Quelle: Friederike Hagel

Marburg. Ein kleines aber deshalb nicht weniger leidenschaftliches Konzert bot die ganz frisch gegründete Band „Johnny NO Cash“ um den Sänger und Gitarristen Stefan Haus in fast familiärer Atmosphäre. Besetzt mit Stefan Nitschke 
an der Gitarre, Dirk Kunz am 
 Kontrabass und Christian Haas-Lachmann am Schlagzeug versetzte die Coverband das Publikum in Zeiten von Country und 
Rock ‘n‘ Roll.

Johnny Cashs „Prison Song“ machte den Auftakt, eine gute 
Portion Country also. Der nächste Cashsong „Ring of Fire“ 
war dem Publikum natürlich ebenfalls geläufig. Neu allerdings dürfte die Aussage des Frontmanns sein, wonach der Song in den USA angeblich als Werbung für Hämorrhoidensalbe gelaufen.

Wie viel Wahrheitsgehalt dahintersteckt, sei mal dahingestellt – eine gute 
Portion Humor lässt sich der Band aber in jedem Fall unterstellen, eine große Leidenschaft für Johnny Cash lässt sich bei Weitem nicht nur an der 
 Namensgebung ablesen.

Die Bassstimme des Frontmanns gepaart mit eingeschobenen Improvisationen von Kontrabass und Gitarre regten 
das Publikum zum Mittanzen ein. Dass „Johnny NO Cash“ aber auch eine gute Portion 
Rock ‘n‘ Roll beherrschen, zeigten sie dem begeisterten 
Publikum mit Klassikern von 
Elvis Presley.

von Friederike Hagel

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