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Comic-Action mit Top-Stars

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit Comic-Action mit Top-Stars

Die Mutanten-Action rund um die „X-Men“-Comics hat schon für einige Spektakel auf der Leinwand gesorgt. Im neuen Blockbuster lässt Regisseur Singer das ultimative „X-Men“-Ensemble aufeinandertreffen. 130 Fans sahen den Film in der OP-Vorpremiere

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Hugh Jackman ist als Wolverine auch im siebten „X-Men“-Film dabei. Diesmal muss er in die Vergangenheit reisen, um die Mutanten der Zukunft zu retten.Foto: Fox Deutschland

Quelle: Fox Deutschland

Marburg. „X-Men“-Regisseur Bryan Singer kehrt mit seinen Comic-Superhelden zurück auf die Leinwand - auch wenn die Weltpremiere seines jüngsten Action-Spektakels in New York komplett ohne ihn über die Bühne ging. Nach den Missbrauchsvorwürfen gegen den 48-Jährigen hatte dieser nicht nur alles zurückgewiesen, sondern zugleich angekündigt, auf Werbetermine für sein neues Werk zu verzichten - um nicht von dem „fantastischen Film“ abzulenken. Dabei hat der Regisseur mit „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ das Aufeinandertreffen des ultimativen „X-Men“-Ensembles inszeniert.

Der nunmehr siebte Film - für Singer ist es nach den ersten beiden Abenteuern zum Auftakt der dritte „X-Men“-Streifen als Regisseur - kann mit Starbesetzung aufwarten, wenn die „X-Men“ auf ihre Ichs aus der Vergangenheit treffen: Zu den Helden der Zukunft gehören etwa Hugh Jackman (Wolverine) und Halle Berry (Storm), zu denen der Vergangenheit unter anderem Jennifer Lawrence (Mystique) und ihr Freund Nicholas Hoult (Beast). Patrick Stewart gibt als Charles Xavier den Professor X - James McAvoy seinen jüngeren Part, Ian McKellen ist als Magneto wieder dabei - Michael Fassbender als seine Ausgabe in der Vergangenheit.

„X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ beginnt mit düsteren Bildern - die Mutanten sind in Gefahr. Riesige Killer-Roboter (Sentinels) jagen jene Menschen, die über einen speziellen Gencode und daher über besondere und übermenschliche Fähigkeiten verfügen. Um der endgültigen Vernichtung zu entgehen, bleibt nur eine Möglichkeit: in der Vergangenheit das zu verhindern, was in der Zukunft bedrohlich wird - die Existenz der Sentinels, deren Opfer nicht mehr nur Mutanten sind.

Darsteller begeistern

Ein alles entscheidender Kampf nimmt seinen Lauf, dem auch die Feindseligkeiten zwischen Magneto und den „X-Men“ nicht im Wege stehen dürfen. Der Einzige, der für die „X-Men“ auf Zeitreise gehen kann, ist indessen Wolverine. Kitty (Ellen Page), jüngstes Mitglied der Gruppe, schickt den Superhelden mit den ausfahrbaren Krallen 50 Jahre zurück - von einer nicht so fernen Zukunft in die 70er Jahre. Die Vergangenheit muss umgeschrieben werden.

Eine besondere Rolle dabei spielt die sexy Gestaltwandlerin Mystique, in deren Rolle Lawrence nackt, aber mit blauer Farbe und Verzierungen versehen, kämpft. Und „Game Of Thrones“-Star Peter Dinklage gibt den Erfinder Bolivar Trask, der die Sentinels erschaffen hat. Einer der wichtigen Momente im „X-Men“-Universum ist ein geheimes Treffen zwischen Trask und Präsident Richard Nixon, das von den Tonbändern gelöscht wird. Auch Nixon hat seinen Auftritt im Film.

Mit viel Action, rasantem Tempo und einfallsreichen visuellen Effekten setzte Singer seinen neuen Comic-Blockbuster in 3-D um. „X-Men“-Unkenntnis und die beiden Zeitebenen dürften mitunter etwas irritieren, gelungene Gags dafür immer wieder amüsieren. Vor allem Lawrence und Jackman, der zum siebten Mal Wolverine mimt, begeistern in dem 136 Minuten langen Mutanten-Spektakel. Und ein Ende der Comic-Action ist längst nicht in Sicht, Singer kündigte bereits im vergangenen Jahr einen weiteren Teil der Reihe an, als er twitterte: „#Xmen #Apocalypse 2016!“.

von Dorit Koch

Zuschauermeinungen:

Christian Kratz aus Homberg: „Marvel hat sich wieder übertroffen. Super Effekte, tolle Story.“

Yu-Lin Li aus Marburg : „Kann mir X-Men noch x-mal anschauen.“

Franziska Krämer (30) aus Marburg: „Einfach top. Mit der Beste von allen Teilen.“

Max Morbitzer (27) aus Cölbe: „Für alle Fans ein Muss! Von Anfang bis Ende spannend.“

Nadine Anton aus Marburg: „Der Brüller. Action, Komik, Spannung. Von allem was.“

Julia Sieminski (25) aus Pohlheim: „Genial.“

LeonKronimus (18) aus Marburg: „Man bekommt Lust auf noch mehr X-Men-Filme.“

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