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Bärenstarke Fortsetzung um das derbe Plüschtier

Kino: „Ted 2“ Bärenstarke Fortsetzung um das derbe Plüschtier

Vor rund drei Jahren eroberte der plüschige Bär „Ted“ die Kinosäle – seine derben Zoten gewannen schnell viele Fans. Die Fortsetzung ist ebenfalls alles andere als harmlos.

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Haus der Romantik

Bär Ted trinkt, flucht und will, anders als sein Freund John, endlich erwachsen werden.

Quelle: Universal

Marburg. Es gibt niedliche Bären, es gibt gefährliche Bären – und es gibt Ted. Das Plüschtier ist ein zotiger, rauchender, trinkender und Drogen nehmender Partylöwe. In der Fortsetzung, bei der „Family Guy“-Erfinder Seth MacFarlane wiederum Regie führte und am Drehbuch mitschrieb, geht es um nichts Geringeres als Teds Existenz.

Denn ist der knuffige Geselle ein Mensch oder ein Objekt? Der Stein kommt durch den Kinderwunsch von Ted und seiner Ehefrau Tami-Lynn ins Rollen. Um ihre Ehe zu retten, wollen sie ein Kind adoptieren. Aber darf ein Bär das? Prompt gerät das Plüschtier in die Maschinerie der Justiz.

Allzu tiefsinnig ist das in „Ted 2“ natürlich nicht ausgespielt. Schließlich lebte der erste Teil schon von allerlei Derbheiten, die auch in der Fortsetzung nicht zu kurz kommen. Als Samenspender für den Kinderwunsch soll Teds „Buddy“ John Bennett (Mark Wahlberg) ran, dessen Ehe gescheitert ist.

Das Timing von „Ted 2“ ist rundum gelungener. Das Tempo, die Pointen, die zotigen Witze, Derbheiten und Schlägereien, die es natürlich wieder reichlich gibt, geben der Fortsetzung einen fein durchdachten Rhythmus ohne Druckabfall wie in Teil eins.

  • Der Film läuft im Cineplex.

von Wolfgang Marx

 

„Ted 2“ erhielt von den Besuchern der OP-Schnupper-Premiere im Cineplex das Prädikat:
sehenswert
mit der Note 3,22 (Bestnote ist 4,0)

Zuschauermeinungen:
„Der Film war ‚voll geil‘, zum Schluss hatte ich sogar ein Tränchen im Auge.“
Siegrid Pfeffer (67) aus Marburg

„Kann man sich angucken.“
Eva Löffler (29) aus Cölbe

„Flache Witze, aber passend.“
Sonja Schmidt (49) aus Reddehausen

Die Gewinner:
Je zwei Freikarten gehen an: Maximilian Pape (Kirchhain), Eva Löffler, Marco Schmidt (Cölbe), Siegrid Pfeffer und Antonia Schäfer (Marburg). Die Karten werden zugeschickt.

 
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