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Asterix in der dritten Dimension

Kino: „Asterix im Land der Götter“ Asterix in der dritten Dimension

Stur wie immer kämpfen die Gallier gegen die Römer. Nur: In „Asterix im Land der Götter“ fliegen die legendären Comic-Helden erstmals dreidimensional durch die Luft.

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Die gallischen Römerschrecke Asterix und Obelix tollen in 3-D über die Kinoleinwand.

Quelle: Universum Film

Marburg. Luxus statt Krieg: Nachdem es Julius Cäsar nicht gelungen ist, das sture Gallierdorf militärisch zu besiegen, will er sie nun korrumpieren. Vor ihrem Dorf lässt er die schicke Wohnanlage „Land der Götter“ für verwöhnte Römer errichten. Er will Neid und Neugier erzeugen und hofft dadurch, den Widerstand der in bescheidenen Hütten lebenden Gallier aufzuweichen. „Asterix im Land der Götter“ lehnt sich an den 1971 erschienenen Comic „Die Trabantenstadt“ an. Nur diesmal fliegen die von den Galliern vermöbelten Römer erstmals dreidimensional durch die Luft.

Nach acht Zeichentrickfilmen und vier Realverfilmungen treten die vor mehr als 50 Jahren von René Goscinny und Albert Uderzo geschaffenen Helden aus der französischen Comicserie „Asterix“ erstmals als 3-D-Figuren auf. Die Filmemacher Alexandre Astier und Louis Clichy halten sich im Wesentlichen treu an die Vorlage. Nur hin und wieder weichen sie leicht vom Original ab. So freundet sich ein römisches Ehepaar mit Obelix an, statt vor ihm zu erschrecken.

Der 3-D-Effekt kommt vor allem bei Wildschweinjagden durch den gallischen Wald zum Tragen. Ansonsten hält sich die Animationsfantasie eher in Grenzen. Dennoch bleibt „Asterix im Land der Götter“ eine gelungene Computeranimation, die den Charme und Witz der alten Zeichentrickfilme bewahrt und aus den Comic-Figuren weiche und knuddelige Helden macht. Für die Stimmen von Asterix und Obelix konnten die deutschen Schauspieler Milan Peschel („Halt auf freier Strecke“) und Charlie Hübner („Unter Nachbarn“)gewonnen werden.

  • Der Film läuft in der 2-D- und 3-D-Fassung im Cineplex.

von unserer Agentur

 
OP-Filmtest

„Asterix im Land der Götter“ erhielt von den Besuchern der OP-Schnupper-Premiere im Cineplex das Prädikat:
sehenswert
mit der Note 3,42 (Bestnote ist 4,0).

Zuschauermeinungen:
„Der Film war super mega toll.“
  Till Arndd (7) aus Marburg

„War lustig, mal anders als der klassische Zeichentrick und auch gut in 3-D.“
  Klaus Loth (31) aus Marburg

„Grandios.“
  Leon Köhne aus Marburg

„In der ersten Hälfte sehr eng an der Vorlage. Schöne, moderne Asterixadaption mit einem diabolischen Caesar und teilweise intelligentem Witz. Tolle Wildschweine.“
  Heike Wolf aus Marburg

„Lustiges Abenteuer für die ganze Familie.“
  Michael Maus (37) aus Roßdorf

„Es war sehr lustig.“
  Kimberly Falk (13) aus Wetter

„Gut gemacht und echt lustig.“
  Sara Joksch aus Momberg

„Ave Asterix.“
  Julian Posch (9) aus Stadtallendorf

Die Gewinner:
Je zwei Freikarten gehen an: Klaus Loth, Irena Meier (beide Marburg), Jonathan Heinz, Kimberly Falk (beide Wetter) und Michael Maus (Roßdorf). Die Karten werden zugeschickt.

Die OP-Kinderhitparade:
1. Rico, Oskar und die Tieferschatten (3,79)
2. Mein Freund, der Delfin 2 (3,75)
3. Baymax – Riesiges Robowabohu (3,69)
4. Der kleine Drache Kokosnuss (3,56)
7. Asterix im Land der Götter (3,42)

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