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Adaption eines Märchens ohne Charme

Neu im Kino: Die Schöne und das Biest Adaption eines Märchens ohne Charme

Mit enormem tricktechnischen Aufwand hat „Pakt der Wölfe“-Regisseur Christophe Gans das schon mehrfach verfilmte französische Volksmärchen „Die Schöne und das Biest“ erneut auf die Leinwand gebannt.

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Vincent Cassel spielt das Biest in der neuen Verfilmung mit vielen Effekten.Foto: Concorde

Quelle: Concorde Filmverleih

Marburg. Bei ihm dient die Geschichte vom verarmten Mädchen, das zur Geisel eines verwunschenen Prinzen und durch ihre Herzensgüte schließlich dessen Erlöserin wird, einer Schau glitzernder Roben, schmachtender Blicke, vibrierender Geigen und vieler am Computer erzeugter Spezialeffekte.

Anders als die legendäre Erstverfilmung von Regisseur Jean Cocteau aus den 1940er Jahren und das auf dem 1991 herausgekommenen Disney-Animationsfilm basierende Musical setzt der Film nicht auf klassischen Märchenzauber. Der wird von wuchtigen Actionsequenzen voll digital erzeugtem Schauwert und deutlichen Anleihen beim Genre des Horrorfilms in den Hintergrund gedrängt.

nDer Film läuft im Capitol.

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