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60 Bands auf 9 Bühnen

„3 Tage Marburg“ 60 Bands auf 9 Bühnen

Mehr als 1000 
Musiker, Akrobaten, Tänzer und Sportler sind von Freitag bis Sonntag beim Stadtfest „3 Tage Marburg“ live zu erleben.

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Das Avram-Ensemble beschließt das Stadtfest am Sonntag mit 
einem musikalischen Plädoyer für Toleranz.

Quelle: Veranstalter

Marburg. Einer der Höhepunkte ist 
sicherlich das Abschlusskonzert mit dem Avram-Ensemble 
am Sonntag ab 18.30 Uhr in der Lutherischen Pfarrkirche. Das interkulturelle Ensemble verknüpft Klassik mit Jazz und Weltmusik zu einer ungewöhnlichen Musik.

Fußballfans, die dem EM-Finale entgegenfiebern, müssen sich nach Auskunft der Veranstalter von Stadtmagazin Express nicht sorgen: das Konzert endet eine Stunde vor Spielbeginn.

Eröffnet wird „3 Tage Marburg“ am Freitag um 18 Uhr auf dem Marktplatz. Dort treten am Abend drei Bands auf, darunter die Marburger Formation Lechuga, die jüngst das neue KFZ eröffneten. Höhepunkt am Freitag aber ist das Klassik-Open-Air im Schlosspark, wo ab 21.30 Uhr die Junge Marburger Philharmonie zum Höhenfeuerwerk ihr musikalisches Feuerwerk abbrennt.

Jüngst wurde das Orchester in der Pfarrkirche begeistert gefeiert. Der Erlös des Benefizkonzertes kommt der Musikschule Marburg zugute. Daneben spielen im Schlosspark am Freitagabend zahlreiche weitere Gruppen Jazz, Weltmusik, Tango oder Bläsermusik.

Musikfans haben die Qual der Wahl

Der Samstag gehört traditionell Rock- und Popbands sowie Singer-Songwritern. Eine Marburger Band hat es am Samstag ab 22 Uhr auf die Freilichtbühne im Schlosspark geschafft: Die „Bazouka Groove Club“ ist mit ihrem Mix aus Rap und Rock zum Headliner avanciert.

Musikfans haben die Qual der Wahl: Auf der Marktplatzbühne rockt zur gleichen Zeit der Ire Eamonn McCormack, der unter anderem mit Rory Galla­gher und Johnny Winter tourte, mit seiner Band. Davor gibt es Musik fast rund um die Uhr mit „The Heads“, der Neuseeländerin Teresa Bergman, der Singer-­Songwriterin Fee oder der 
 Indie-Rock-Band Marspol.

Die Wetteraussichten für das Wochenende sind angesichts des bislang wechselhaften Sommers ausgesprochen gut.

von Uwe Badouin

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