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Marburger Schlosskonzerte

Virtuosität trifft auf Tiefgang

Von musikalischen Viechereien bis zur himmlischen Freiheit – junge Preisträger und international renommierte Ensembles gastieren im Fürstensaal bei den Marburger Schlosskonzerten. Die neue Saison beginnt nächsten Sonntag.
Das renommierte Gesangsquartett „Stimmwerck“ gehört zu den Stars der diesjährigen Schlosskonzerte. Foto: Schlosskonzerte

Das renommierte Gesangsquartett „Stimmwerck“ gehört zu den Stars der diesjährigen Schlosskonzerte.

© Schlosskonzerte

Marburg. Gleich beim ersten Konzert in der Saison 2016 präsentieren die „Marburger Schlosskonzerte“ mit dem jungen ukrainischen Pianisten Artem Yasynskyy einen Pianisten, der bereits durch zahlreiche internationale Wettbewerbserfolge und vielbeachtete Konzerte in renommierten Konzerthäusern weltweit auf sich aufmerksam gemacht hat. Am 19. Juni ab 19.30 Uhr wird er die Marburger Schlosskonzerte 2016 im Fürstensaal des Marburger Schlosses eröffnen.

Der durch seine Vielfältigkeit profilierte Konzertpianist präsentiert in seinem Marburger Konzert ein spannendes und anspruchsvolles Programm mit ausgewählten Werken vom Barock bis zur Gegenwart. Neben der kontrapunktisch gesetzten Komposition „Präludium und Fuge in Cis-Dur“ von J. S. Bach und sechs Sonaten von Domenico Scarlatti erklingen Brahms’ „Variationen und Fuge über ein Thema von Händel“.

Sechs Konzerte bis in den Oktober hinein

Den klanglichen Übergang zur Moderne bilden Kompositionen von Maurice Ravel und Erik Satie sowie Benjamin Brittens programmatische Komposition „Holiday Diary“. Jehan Alains Kompositionen aus dem dritten Band seines „L’œuvre de piano“ führt den Zuhörer in die tonale Faszination der Gegenwart.

Das Konzert mit dem Pianisten Artem Yasynskyy (Foto: Schlosskonzerte) bildet den Auftakt der diesjährigen Marburger Schlosskonzerte. Bis in den Oktober hinein folgen fünf weitere Konzerte im Fürstensaal des Marburger Landgrafenschlosses, erstmals auch ein spezielles Familienkonzert.

Weiter geht die Saison der Marburger Schlosskonzerte erst am 27. August. Dann ist das junge Trio Pirveli“ mit Elene Meipariani (Violine), der gebürtigen Marburger Violoncellistin Svenja Schmidt-Rüdt und der Pianistin Josefa Schmidt zu Gast im Fürstensaal. Werke von Rachmaninow, Schostakowitsch und Smetana stehen auf dem anspruchsvollen Programm des mehrfach preisgekrönten Ensembles.

Die experimentierfreudige und in verschiedensten Genres bewanderte Sopranistin Maria Jonas tritt mit dem Ensemble „Les trois mains“ am 17. September auf. In dem aus Tanz- und Vokalmusik bestehenden Konzertprogramm spiegelt sich die Koexistenz zwischen Muslimen, Christen und Juden im 15. und 16. Jahrhundert auf der Iberischen Halbinsel in eindrücklicher Weise wider.

Den klassischen Gitarristen Maximilian Mangold kann das Publikum gleich in zwei Konzerten am 25. September erleben: Nachmittags gestaltet er mit dem Schauspieler und Sprecher Stefan Müller-Ruppert ein Sonderkonzert für Kinder und Junggebliebene unter dem Titel „Viechereien in Wort und Ton – ein tierisches Vergnügen“.

Das Abendprogramm unter dem Titel „Romantische Saitenklänge“ mit lateinamerikanischen und europäischen Kompositionen des 19. und 20. Jahrhunderts bestreitet Maximilian Mangold mit der Wiener Hochschulprofessorin und Harfe­nistin Miriam Schröder.

Kammerorchster spielt zum Abschluss

Am 7. Oktober erwartet das Publikum vokale Klangkunst vom Feinsten. Mit seinen klangschönen, absolut intonationssicheren und perfekt harmonierenden Stimmen bringt das international gefeierte Gesangsquartett „Stimmwerck“ um den Countertenor Franz Vitzthum in seinem Programm „Im Himmel frey“ Vokalmusik der Renaissance und der Moderne zu Gehör.

Den Abschluss des Konzertreigens im Fürstensaal bildet auch in diesem Jahr das Konzert des „Marburger Kammerorchesters“, geleitet von der Violinistin und Dirigentin Karen Hendel. Solist des Konzerts am 15. Oktober mit Werken der Spätromantik und der frühen Moderne aus den skandinavischen Ländern und Finnland ist der aus Marburg stammende Violoncellist Stephan Rieckhoff.

Das traditionelle Jahresabschlusskonzert am 30. Dezember um 19 Uhr im Landgrafensaal des Hessischen Staatsarchivs Marburg gestaltet unter dem Titel „Stylus Phantasticus“ der Barockgeiger und Konzertmeister verschiedener Barockorchester Martin Jopp, begleitet von Anne Marie Dragosits am Cembalo und dem Wiener Gambisten Christian Zincke.

  • Karten im Vorverkauf gibt es in Marburg bei den Geschäftsstellen der OP im Schlossbergcenter oder im Franz-Tuczek-Weg 1, bei der Tourist-Information im Erwin-Piscator-Haus oder im Musikhaus am Biegen.
  • Weitere Informationen unter www.marburger-schlosskonzerte.de

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