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Spannung gepaart mit Happy End

Theater Gegenstand: „Schneewittchen“ Spannung gepaart mit Happy End

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“

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Schneewittchen (Regina Guiwan) hat in den vergifteten Apfel ­gebissen und sinkt nieder.

Quelle: Theater Gegenstand

Marburg. „Schneewittchen“ ist eines der populärsten Märchen der Brüder Grimm. Die Geschichte von dem wunderschönen Mädchen und ihrer herzlosen Stiefmutter wurde in unzähligen Versionen verfilmt.

Am Sonntag um 15 Uhr feiert Theater Gegenstand in der Waggonhalle Premiere mit „Schneewittchen“ Magdalena Kaim hat die Bühnenversion verfasst, ­Inga Berlin das Stück mit sieben Darstellern inszeniert. Die neue Produktion ist Teil der erfolgreichen Märchenreihe der freien Marburger Theatergruppe.

Die Geschichte ist wohl jedem Kind bekannt: Schneewittchens Vater heiratet wieder. Die Stiefmutter aber hasst ihre Stieftochter: Schneewittchen bedroht ihren Platz als Schönste im Land und so gibt die Königin dem ­Jäger den Auftrag, Schneewittchen in den Wald zu führen und zu töten.

Dieser bringt es jedoch nicht übers Herz, und Schneewittchen flieht über sieben ­Berge und findet Hilfe bei den sieben Zwergen. Spannung gepaart mit einem Happy End.

 
 
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