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OP-Filmtest: „Willkommen im Hotel Mama“

Mit 40 wieder unter Mutters Fittichen

Wenn eine erwachsene Frau wieder zu ihrer Mutter zieht, tauchen so manch unerwartete Probleme auf. Das erlebt auch Stéphanie, als sie nach ihrer plötzlichen Kündigung zur Mutter flieht, um wieder Mut und Kraft zu tanken.
Josiane Balasko spielt in der französischen Komödie Mama Jacqueline. Foto: Alamode Film

Josiane Balasko spielt in der französischen Komödie Mama Jacqueline.

© Alamode Film

Jacqueline empfängt ihre Tochter zwar mit offenen Armen, doch bald schon tauchen die ersten Spannungen auf. Denn nicht nur für Stéphanie ändert sich das Leben: Die verwitwete Jacqueline fühlt sich durch die Präsenz ihrer Tochter in ihrem Alltag mehr als nur gestört. Denn sie führt ein reges Liebesleben, das sie nun verheimlichen muss.

Die Witwe lebt in einem kleinen Städtchen in der südfranzösischen Provence. Sie genießt ihren Ruhestand und den Sex mit ihrem Nachbarn Jean – die Anwesenheit von Stéphanie stört den Alltag von Jacqueline, und löst die Eifersucht der Geschwister aus.

Jacqueline versucht, mit den unglaubwürdigsten Notlügen ihre Beziehung zu verheimlichen. Statt Einkaufen zu gehen, schleicht sie in die Wohnung ihres Liebhabers. Und als dieser mit einer Flasche Champagner in der Hand eines Tages an die Haustür klopft, erklärt sie zwischen Tür und Angel, dass sie keine Butter brauche.

Mit „Willkommen im Hotel Mama“ hat Regisseur Eric Lavaine nach „Barbecue“ erneut ein leichtes und unterhaltsames Lustspiel um zwischenmenschliche Beziehungen gedreht. Für die Hauptrollen konnte er Josiane Balasko und Alexandra Lamy gewinnen.

Das Duo ergänzt sich hervorragend: Balasko als lebensbejahende und temperamentvolle Mutter und Lamy als kühle Singlefrau. Die Konflikte und Situationen lassen zwar stellenweise ein Déjà-vu-Gefühl aufkommen, weil man Ähnliches so schon einmal gesehen hat – sind jedoch voller Humor, 
Witz und ohne Peinlichkeiten.

  • Der Film läuft im Filmkunsttheater Kammer am Steinweg.

von Sabine Glaubitz

 

Willkommen im
 Hotel Mama erhielt von den Besuchern der OP-Schnupper-Premiere im Cineplex das Prädikat: sehenswert mit der Note 2,9 (Bestnote ist 4,0).

Zuschauermeinungen:
„Sehr unterhaltsam – Volltreffer.“
Nicole Noack aus Gießen

„Leider etwas zu rührselig gegen Ende.“
Liliane Koch (26) aus Marburg

„Schöner Film für Muttis und Kinder.“
Helga Meinke aus Marburg

„Ein Film, der zeigt, wie wichtig die Familie ist. Einfach schön. Super Schauspieler.“
Margret Ritterbusch-Kull (55) aus Ebsdorfergrund

„Putzig, süß, typisch französisch.“
Harry Kull aus Dreihausen

„Typisch französischer Familienfilm.“
Erika Brand (45) aus Marburg

„Auf nach Südfrankreich.“
Susanne Wolff aus Marburg

„Nicht so lustig wie erwartet.“
Ann-Christin Ziewald aus Marburg

„Wie im wahren Leben.“
Michelle Auletta (46) aus Marburg

Die Gewinner:
Je zwei Freikarten gehen an: Ingrid Auletta, Susanne Wolff, Erika Brand, Charlotte Koch und Renate Stolberg (alle aus Marburg). Die Karten werden zugeschickt.
Die OP-Hitparade:
1. Deadpool (3,65)
2. Ein ganzes halbes Jahr (3,65)
3. Carol (3,62)
4. Conjuring 2 (3,6)
5. Star Wars – Erwachen der Macht (3,58)
6. The Danish Girl (3,57)
47. Willkommen im Hotel Mama (2,9)
54. Teenage Mutant Ninja Turtles (2,63)

 

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