Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 8 ° Sprühregen

Navigation:
Ein geniales Arschloch

Landestheater: „Agonie und Ekstase des Steve Jobs“ Ein geniales Arschloch

Die Geschichte des Apple-Universums frech erzählt – das ist „Agonie und Ekstase des Steve Jobs“.

Voriger Artikel
Die Liebe im Reich des Bösen
Nächster Artikel
Die große Liebe – neu entdeckt

Roman Pertl speilt den Aussteiger, der davon erzählt, wieso er sich von Apple und den Maschinen abwandte – und warum er nun im Stuhllager lebt.

Quelle: Hessisches Landestheater Marburg

Marburg. Das Stück von Mike Daisey feiert am Samstag, 9. April, um 19.30 Uhr Premiere an einem ungewöhnlichen Ort: dem Stuhllager im Theater am Schwanhof.

„Think different!“ Das ist der Slogan, mit dem Steve Jobs die Welt veränderte. „Der Aussteiger“ ist ein gläubiges Mitglied der Apple-Gemeinde: Jedes neue Produkt aus den heiligen Garagen des Steve Jobs wird von ihm empfangen wie eine Offenbarung. Bis zu dem Tag, an dem er vier Fotos sieht, die ihn zum Umdenken bringen. Vier Fotos über die Herstellungsbedingungen der makellos designten Macs und iPhones.

Auf freche, respektlose, lockere Weise erzählt das Stück die faszinierende Geschichte des Apple-
Imperiums – „die Geschichte 
vom faszinierenden Aufstieg des genialsten Arschlochs, das je auf Erden wandelte – und die Geschichte vom fauligen Kern seines reinweißen Apple-Imperiums.“ Und es fordert unmissverständlich dazu auf, Stellung zu beziehen.

Regie führt Tabea Schattmaier, es spielt Roman Pertl.

Weitere Vorstellungen gibt es am 14., 16., 28. und 30. April. Karten gibt es an der Theaterkasse in der Galeria Classica, Frankfurter Straße 59, 06421- 25608, kasse@theater-marburg .

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr