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Blutiger Horror und schräge Komödien

Diesen Donnerstag starten in Marburg neun neue Filme. Die OP stellt die spannendsten vor. Dabei unter anderem: atemlose Spannung in „Don‘t Breathe“ und überdrehte Späße in „Absolutely Famous“.
Die Einbrecherin Rocky (Jane Levy) ist in dem Film „Don‘t Breathe“ in Furcht erstarrt. Der Einbruch in das Haus eines Blinden entpuppt sich als Horrortrip. Foto: Sony Pictures

Die Einbrecherin Rocky (Jane Levy) ist in dem Film „Don‘t Breathe“ in Furcht erstarrt. Der Einbruch in das Haus eines Blinden entpuppt sich als Horrortrip.

© Sony Pictures

Marburg. Nur nicht atmen. „Don‘t Breathe“ ist ein Horrorthriller der alten Schule, der den Zuschauern so manchen Schauer über den Rücken jagen wird. Drei Freunde leben davon, in Villen einzubrechen. Bei einem blinden Mann wittern sie leichte Beute. Doch der Kriegsveteran weiß sich zu wehren. Es ist dunkel, Holzstufen knarren, die Türen und Fenster sind verrammelt – und der blinde Mann hört jedes Geräusch. Sogar den Atem. Die drei Einbrecher sind auf der Flucht in einem Haus, das fremdes Territorium ist. Horrorfans sollten das Atmen jedoch nicht vergessen.

  • „Don‘t Breathe“ startet im 
Cineplex.
 

„Männertag“ ist eine mit Milan Peschel, Tom Beck, Axel Stein, Oliver Wnuk und Hannes Jaenicke prominent besetzte deutsche Komödie. Vier Männer 
organisieren als letzte Ehre für einen gestorbenen Freund eine 
chaotische Tour, bei der der 
Alkohol in Strömen fließt. Als sie auf ihren alten Feind treffen, 
gerät das Ganze ein wenig außer Kontrolle.

  • „Männertag“ läuft im Cineplex.
 

„Absolutely Famous“ ist eine 
völlig überdrehte britische 
Komödie, die den respektlosen Witz der gleichnamigen britischen Kultserie aufgreift. Die beiden „Heldinnen“ Edina und Patsy stolpern in der von Alkohol, Sex und Neurosen beherrschten Welt der Reichen und Schönen von einer Peinlichkeit in die nächste. Als 
Edina schließlich das britische Topmodel Kate Moss getötet 
haben soll, die Welt trauert, sie wird zum Staatsfeind Nummer eins und muss mit Patsy fliehen. 
Super-schräg.

  • „Absolutely Famous“ startet im Capitol-Center.
 

„The Light Between Oceans“ ist eine Romanze mit X-Men-Star Michael Fassbender und die schwedischen Oscarpreisträger Alicia Vikander rund um ein Paar, das sich sehnlichst ein Kind wünscht. Das Paar lebt nach dem Ersten Weltkrieg auf einer australischen 
Insel und entdeckt nach vielen 
erfolglosen Versuchen, ein Baby 
zu bekommen, ein Kind, das in einem Boot im Meer treibt. Sie nehmen es auf, doch dann taucht irgendwann die richtige Mutter auf – gespielt von Rachel Weisz. Rührselig.

  • „The Light Between Oceans“ startet im Capitol-Center.
 

„Der Landarzt von Chaussy“ 
mit „Ziemlich beste Freunde“-­Star François Cluzet war in Frankreich ein erfolgreicher 
Kinohit. Cluzet spielt den Dorfarzt Jean-Pierre Werner, der seit 30 Jahren Tag und Nacht für die Patienten da ist. Doch dann wird auch er einmal krank – ernsthaft sogar. Der Arzt, der sich für unersetzlich hält, muss eine Vertretung einstellen. Es kommt die attraktive Ärztin Nathalie (Marianne Denicourt). Konflikte sind vorprogrammiert.
Das Thema Ärztemangel auf dem Land ist auch in Deutschland ungemein aktuell. Regisseur Thomas Lilti, früher selbst Landarzt, hat daraus einen zutiefst menschlichen Film gemacht.

  • „Der Landarzt von Chaussy“ läuft im Filmkunsttheater Kammer.
 

„Molly Monster – Der Kinofilm“ ist ein zauberhafter deutscher Trickfilm für kleine Kinogänger. Bekannt ist Molly Monster längst aus dem Sandmännchen und dem Kinderkanal. Jetzt hat die sympathische Heldin den Sprung ins Kino geschafft. Molly ist ein fröhliches Monstermädchen, das im Monsterland lebt. Als ihre Eltern zur Eier-­Insel aufbrechen, um ein neues Geschwisterchen auszubrüten, soll sie in der Obhut zweier Monster-Onkel zurückbleiben. Doch Molly schleicht sich mit ihrem Freund Edison, einer Aufziehpuppe, weg und folgt ihren Eltern durch eine knallig bunte Monsterwelt.

  • „Molly Monster“ läuft im 
Cineplex.

von Uwe Badouin


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