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Balladenerfolge und die B-Seiten der wilden Zwanziger

Marburger Lyrikkompanie Balladenerfolge und die B-Seiten der wilden Zwanziger

Mit zwei weiteren Vorstellungen ihres erfolgreichen Balladenprogramms „Halb zog sie ihn, halb sank er hin“ startet die „Marburger Lyrikkompanie“ in die neue Spielzeit.

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Los geht‘s in die neue Spielzeit: Carsten Beckmann (von links), Stefan A. Piskorz, Peter Rollenske und Jürgen Helmut Keuchel von der Marburger Lyrikkompanie.

Quelle: Privatfoto

Marburg. Jürgen Helmut Keuchel, Stefan Piskorz, Carsten Beckmann und Peter Rollenske haben sich durch den Berg der klassischen Balladen gegraben, nach abseitig-unbekanner Lyrik gesucht und sind ihrer Gedichtauswahl ordentlich an die Wäsche gegangen: „Halb zog sie ihn, halb sank er hin“ ist am Sonntag, 11. Oktober (19.30 Uhr), im Auflauf/Szenario am Marburger Steinweg zu sehen. Am darauffolgenden Samstag, 17. Oktober, beginnt die Vorstellung um 20 Uhr.

Wie immer wartet die Lyrikkompanie nach der Sommerpause mit einer Premiere auf: 20er Jahre? Da war doch was ... Genau, vor mehr als einem Jahrzehnt witzelte sich die Kompanie mit „Mein Papagei frisst keine harten Eier“ bereits durch den schrägen Schlagerfundus der Weimarer Republik, jetzt gibt‘s ein Update mit den weniger bekannten, aber genauso schrillen B-Seiten der Bühnenkunst zwischen den Weltkriegen – Ende November ist es so weit!

  • Kartenbestellungen sind möglich unter der Rufnummer des Auflaufs: 06421/681343.

von unseren Redakteuren

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