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Altenheim-Bande sucht Geister-Oma

OP-Kinderbuchtipp: „Max und die Wilde Sieben...“ Altenheim-Bande sucht Geister-Oma

Ein neuer Fall für „Max und die Wilde Sieben“: Zusammen mit der rastlosen Rentnergang von Tisch Nr. 7 im Altenheim-Speisesaal geht der neunjährige Max erneut auf die Jagd. Eine Geister-Oma auf Rachefeldzug sorgt nämlich für ziemliche Unruhe im Seniorenheim Burg Geroldseck.

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Quelle: Verlag Friedrich Oetinger

Doch gibt es wirklich Gespenster? Und warum nur hat Max‘ Altenheimfreund Horst, seines Zeichens ehemaliger Fußballtrainer, diese blöde Idee, die Alten in einem Fußball-Duell gegen die Schulmannschaft antreten zu lassen - wo Max wegen seines ungewöhnlichen Wohnorts im Altenheim sowieso schon so viel Spott ertragen muss.

Auch Band 2 der Reihe von Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner („Vom Atmen unter Wasser“) überzeugt sofort. Mit Sprachwitz und viel Gespür für die Gefühlswelt des etwas schüchternen Max ist dem Autorenduo eine spannende Detektivgeschichte gelungen. Zum Kugeln komisch und Zähneklappern spannend – auch in der Lesung von Schauspieler Simon Jäger.

  • Lisa-Marie Dickreiter / Winfried Oelsner: „Max und die Wilde Sieben. Die Geister-Oma“, Verlag Friedrich Oetinger, 272 Seiten, 12 Euro.
  • Hörbuch: gelesen von Simon Jäger, Oetinger Audio, Hamburg, 290 Minuten, 19,99 Euro (ab 8 Jahren).

von unseren Redakteuren

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