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In der Kernstadt wird der Ortsbeirat runderneuert

Komunalwahl In der Kernstadt wird der Ortsbeirat runderneuert

In allen Rauschenberger Stadtteilen wird es auch nach der Kommunalwahl Ortsbeiräte geben. Das geht aus den vom Wahlamt der Stadt geprüften Kandidatenlisten hervor.

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Dieses Gruppenbild des Rauschenberger Ortsbeirats ist ab dem 6. März Geschichte. Nur Manfred Günther (2. von rechts) tritt wieder an. Seine Kollegen (von links) Frank Riedig, Bettina Melcher-Seibert, Arno Hebeler und Armin Fourier kandidieren nicht mehr. Archivfoto: Heinz-Dieter Henkel

Rauschenberg. Besonderheit in Rauschenberg: Unabhängig von der Größe der Stadtteile haben alle Ortsbeiräte jeweils fünf Mitglieder. Selbst in Wolfskaute, einem der kleinsten Dörfer des Landkreises, ist es gelungen, fünf Kandidaten zu finden, die alle „Auf der Höhe“ wohnen, weil beide Straßen des Weilers diesen Namen tragen.

Zumindest in zwei Stadtteilen wird es neue Ortsvorsteher geben. Arno Hebeler (CDU), Ortsvorsteher in der Kernstadt, tritt nicht mehr für den Ortsbeirat an und kandidiert nur noch für das Stadtparlament. Und in Josbach wird es den dritten Ortsvorsteher innerhalb weniger Jahre geben. Der im März 2011 als Ortsvorsteher bestätigte Michael Emmerich musste nach seiner Wahl zum Rauschenberger Bürgermeister das Amt abgeben. Für ihn sprang Till Trexler ein, der für den neuen Ortsbeirat in dem Bioenergiedorf nicht mehr kandidiert.

In Albshausen, wo der Ortsbeirat den Kern der örtlichen Eigenleister stellt, und in Wolfskaute können sich alle Bewerber jetzt schon als gewählt ansehen, da es in beiden Orten lediglich fünf Kandidaten gibt.

In allen anderen Stadtteilen haben die Wähler die Möglichkeit, unter mehreren Bewerbern auszuwählen. Das gilt insbesondere für die Kernstadt, in der sich eine Frau und acht Männer um die fünf Mandate bewerben. Und diese verteilen sich auch noch auf drei parteigebundene Wahllisten von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen. Sicher ist: Das Gremium wird sich stark verändern, da von den fünf jetzigen Ortsbeiräten allein Manfred Günther (SPD) im Jubiläumsjahr 750 Jahre Stadtrechte Rauschenberg erneut kandidiert.

In allen anderen Stadtteilen bewerben sich die Kandidaten auf Gemeinschaftslisten.

Kernstadt: CDU: 1. Julia Wysk, 2. Matthias Sack, 3. Jürgen Grüning. SPD: 1. Maik Moll, 2. Manfred Günther, 3. Henry Kaiser-Mann. Grüne: 1. Michael Vaupel, 2. Hans-Jürgen Haberzettl, 3. Stefan Seibert. Albshausen: Bürger für Albshausen: 1. Uwe Hartmann (Ortsvorsteher), 2. Sven Hartmann, 3. Günter Schmidt, 4. Norbert Vollmerhausen, 5. Matthias Scheuer. Bracht: Gemeinschaftsliste Bracht: 1. Karl Heinrich Koch (Ortsvorsteher), 2. Karin Lippert, 3. Regina Kranz, 4. Andreas Weichsel, 5. Fabian Thamke, 6. Ralf Vogt, 7. Konrad Weichsel. Ernsthausen: Gemeinschaftsliste Ernsthausen: 1. Bernd Müller (Ortsvorsteher), 2. Anette Hahn, 3. Mario Debus, 4. Konrad Krauße, 5. Tim Heinmöller, 6. Gisela Linne, 7. Benjamin Göttig, 8. Norbert Dönges. n Josbach: Bürger für Josbach: 1. Ute Badenhausen-Klös, 2. Hartmut Dingel, 3. Harry Heckeroth, 4. Marco Heinbächer-Obermann, 5. Helmut Heinmöller, 6. Rainer Kuche, 7. Klaus-Dieter Mattheis. Schwabendorf: Bürgerliste Schwabendorf: 1. Günther Aillaud (Ortsvorsteher), 2. Karsten Müller, 3. Emanuel Henkel, 4. Andreas Krebe, 5. Marco Hill, 6. Axel Eisenhaber, 7. Uwe Henkel. Wolfskaute: Freie Bürgerliste: 1. Erwin Klein (Ortsvorsteher), 2. Robert Happel, 3. Wilfried Wagner, 4. Herbert Rödding, 5. Winfried Hühn.

von Matthias Mayer

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