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Marburg
Politische Comebacks
Steht vor einem politischem Comeback: Marburgs Ex-OB Egon Vaupel

Ex-Oberbürgermeister Egon Vaupel (SPD) und Ex-Vizelandrat Dr. Karsten McGovern (Grüne) feiern ein Comeback in der Kommunalpolitik.

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Vorläufiges Endergebnis für Marburg
Das vorläufige Endergebnis für die Wahl zur Marburger Stadtverordnetenversammlung liegt vor.

Der Trend hat sich bestätigt: Rot-Grün ist abgewählt, die CDU erholt sich vom 2011er-Schock, die Linken verdoppeln ihre Mandatszahl. Erstaunlich: Die Piraten halten ihren Sitz im Stadtparlament.

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Wer mit wem nach der Wahl?
Sieger im Schatten des Wahlgewinners Marburger Linke: Kommunalpolitiker von CDU und den „Bürgern für Marburg“, die beide nach Stimmenzuwächsen Sondierungsgespräche mit der SPD anstreben. Foto: Björn Wisker

Am Tag nach der Wahl 
haben die Parteien begonnen, sich für die kommende Legislaturperiode neu zu sortieren – sofern das ohne endgültige ­Ergebnisse möglich ist.

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Trendergebnis für Marburg
Erste Annäherung für eine Zusammenarbeit? Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies (SPD, rechts) und Linke-Spitzenkandidat Jan Schalauske im Gespräch während der Wahlergebnis-Präsentation im Rathaus. Foto: Björn Wisker

Euphorie bei Linken, Zufriedenheit bei der CDU und Schock für die Anhänger der Regierungskoalition: Das Trendergebnis der Kommunalwahl in Marburg bedeutet das Ende für Rot-Grün. Welche Koalitionsmöglichkeit ist die Wahrscheinlichste?

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#Wahlgezwitscher

Ein häufiger Vorwurf an Politiker lautet, sie würden meist nur „herumlabern“, aber wenig konkret werden. Beim OP-Wahlgezwitscher bleibt dazu keine Gelegenheit.

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#Wahlgezwitscher

Ein häufiger Vorwurf an Politiker lautet, sie würden meist nur „herumlabern“, aber wenig konkret werden. Beim OP-Wahlgezwitscher bleibt dazu keine Gelegenheit.

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Werben um Wähler mit Wahlplakaten

Bei allen Unterschieden gibt es auch Gemeinsamkeiten auf den Plakaten der acht Listen.

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Wahlgezwitscher

Ein häufiger Vorwurf an Politiker lautet, sie würden meist nur „herumlabern“, aber wenig konkret werden. Beim OP-Wahlgezwitscher bleibt dazu keine Gelegenheit. Angelehnt an den Online-Kurznachrichtendienst Twitter bleiben den Kandidaten für die Kommunalwahl hier lediglich 140 Zeichen für die Beantwortung der von der OP gestellten Fragen. So müssen die Politiker klare Aussagen treffen – auch zu unangenehmen Themen. Das erste Beispiel dazu liefert unsere heutige Frage zu fiktiven Einsparungen.

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Wahlkampf-Veranstaltung der Linken

Grundlegende Veränderungen sind finanzierbar, darin sind sich Katja Kipping und Jan Schalauske einig.

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Bürgerbeteiligung als Wahlkampfthema
Blick auf das Rathaus: Marburgs Parteien wollen im Kommunalwahlkampf auch mit dem Thema Bürgerbeteiligung punkten. Foto: Thorsten Richter

Demokratie zum Mitmachen wünschen sich viele Menschen – und zwar nicht nur an Tagen wie dem 6. März 2016, wenn sie zur Kommunalwahl gehen.

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Kommunalwahl-Interview: Dirk Bamberger
Marburgs CDU-Chef Dirk Bamberger ist Spitzenkandidat seiner Partei für die Kommunalwahl am 6. März.Foto:  Ruth Korte

Zum Abschluss unserer Kurzinterview-Serie mit den Spitzenkandidaten der Parteien für das Stadtparlament lesen Sie heute das Gespräch mit Dirk Bamberger (CDU).

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Diskussion zu Pflegeberufen
Kordula Schulz-Asche (von links), Dr. Elke Neuwohner und Dr. Friedrich Heubel diskutierten über die Zukunft der medizinischen Versorgung.Foto: Till Conrad

Wie kann eine flächendeckend gute Versorgung mit Hausärzten und eine gute Pflege sichergestellt werden. Darüber diskutierte Kordula Schulz-Asche mit 30 Gästen im TTZ.

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Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr