Navigation:
Ticket-Shop Anzeigen- und Abo-Service

Vorläufige amtliche Endergebnisse

Alle Zahlen aus den Gemeinden

In den 22 Städten und Gemeinden des Landkreises wurden fleißig alle Stimmen ausgezählt. Die Liste der vorläufigen amtlichen Endergebnisse ist nun vollständig.
Wahlhelfer entfalten in Frankfurt am Main in der Messehalle 10 die riesigen Wahlscheine der Frankfurter Briefwähler, die hier zentral ausgezählt werden. Rund 4,7 Millionen Hessen und 360.000 nichtdeutsche EU-Staatsbürger sind am zu den Kommunalwahlen in Hessen aufgerufen. 17 Parteien und 566 Gruppen bewerben sich um die Sitze in 426 Städten und Gemeinden sowie 21 Landkreisen.

Wahlhelfer entfalten in Frankfurt am Main in der Messehalle 10 die riesigen Wahlscheine der Frankfurter Briefwähler, die hier zentral ausgezählt werden. Rund 4,7 Millionen Hessen und 360.000 nichtdeutsche EU-Staatsbürger sind am zu den Kommunalwahlen in Hessen aufgerufen. 17 Parteien und 566 Gruppen bewerben sich um die Sitze in 426 Städten und Gemeinden sowie 21 Landkreisen.

© Frank Rumpenhorst

Marburg. Hier gibt es die Ergebnisse aus den einzelnen Gemeinden des Landkreises. Die Reihenfolge richtet sich mehr oder weniger danach, wie die vorläufigen amtlichen Endergebnisse in der OP-Redaktion eintrudelten. Mittlerweile sind alle Kommunen mit Auszählen fertig.

 
Ebsdorfergrund

Es deutete sich bei der Trendmeldung an und ist nun mit dem vorläufigen Endergebnis bestätigt: Die absolute SPD-Mehrheit in Ebsdorfergrund ist gefallen. Die SPD verlor einen Sitz und kann damit im neuen Parlament nicht mehr allein die Entscheidungen herbeiführen. Großer Sieger der Wahl ist die ÜBE/FWG, die ihre Sitze von 2011, vier an der Zahl, verdoppeln konnte und nun als zweitstärkste Fraktion über acht Stimmen verfügen wird.

Die Analyse zum Ergebnis gibt es hier.

 
Wohratal

Die SPD muss in Wohratal leichte Verluste hinnehmen, CDU und OLW verzeichnen leichte Gewinne. Das geht aus dem vorläufigen amtlichen Endergebnis hervor. Demnach erhielt die SPD 40,52 Prozent der Stimmen (6 Sitze im künftigen Gemeindeparlament), die CDU kommt auf 31, 75 Prozent (5 Sitze) und die Offene Liste Wohratal (OLW) auf 27,73 Prozent (4 Sitze). Gegenüber der Trendmeldung von Sonntagabend hat es in der kleinsten Gemeinde des Kreises noch erhebliche Veränderungen gegeben.

Die genaue Analyse dazu gibt es hier.

 
Biedenkopf

In Biedenkopf ist der Bürgerblock der große Gewinner, er legt 5,2 Prozentpunkte zu und kommt jetzt auf 24,4 Prozent, Die CDU verliert 3,9 Prozentpunkte und kommt auf einen Stimmenanteil von 24 Prozent. Die SPD verliert 3,3 Prozentpunkte, hat jetzt 34,3 Prozent. Die FDP kommt auf 4,3 Prozent (plus 1,2 Prozent), die UBL auf 13 Prozent (plus 0,9 Prozent).

Die genaue Analyse dazu gibt es hier.

 
Rauschenberg

In Rauschenberg haben die 1.837 Wähler - wahlberechtigt waren insgesamt 3.575 Männer und Frauen - die Freie Bürgerliste zur stärksten Kraft im Stadtparlament gewählt. Diese erreichten 29,72 Prozent der Stimmen. Die CDU liegt mit 26,06 Prozent auf Platz 2, gefolgt von der SPD (23,13 Prozent) und Bündnis 90/Die Grünen (21,09 Prozent). Damit geht die Freie Bürgerliste (FBL) als der große Gewinner aus der Kommunalwahl hervor. Sie verbesserte sich von 20,2 Prozent im Jahr 2011 auf 29, 72 Prozent und gewann zwei Mandate dazu und stellt mit sieben Stadtverordneten erstmals die stärkste Fraktion. Die CDU büßte gegenüber 2011 rund 6 Prozent und ein Mandat ein. Noch schlechter erging es der SPD, die zwei Sitze verlor und von 28,2 Prozent auf 23,13 Prozent abstürzte. Die Grünen verbesserten sich gegenüber 2011 zwar nur leicht von 19,5 auf 21,09 Prozent, doch das reicht für einen zusätzlichen Sitz.

Die genaue Analyse dazu gibt es hier.

 
Bad Endbach

In Bad Endbach ist nun die SPD die stärkte Fraktion. Die Sozialdemokraten kommen 42,6 Prozent, die CDU erreicht einen Stimmenanteil von 36,3 Prozent. 2,8 Prozentpunkte legen die Freien Wähler zu und erreichen nun einen Stimmenanteil von 21,1 Prozent. Auch schaffte Rolf Herrmann für die Freie Wähler Gemeinschaft vom aussichtslosen Platz 10 den Sprung ins Parlament.

Die genaue Analyse gibt es hier.

 
Wetter

Die SPD hat in Wetter fünf Prozentpunkte zugelegt und 48,1 Prozent der Stimmen gewonnen. In der neuen Stadtverordnetenversammlung erhalten die Sozialdemokrate zwei Mandate mehr, werden also mit 15 Sitzen vertreten sein. Die CDU landete einigermaßen stabil bei 29,1 Prozent. Ein Minus von 0,8 Prozentpunkte wirkt sich für die Christdemokraten nicht auf die Anzahl der Sitze aus - es bleibt bei neun. Trotz Verlusten von 5,4 Prozentpunkten bleiben die Grünen mit 11,3 Prozent und vier statt fünf Sitzen die drittstärkste Kraft in Wetter. Für Die Linke sah es anhand der gestrigen Trends nach einer Verdopplung des Wahlergebnisses von 2011 aus. Das vorläufige Endergebnis fiel mit 8,1 Prozent der Stimmen nicht ganz so deutlich aus. Ein Plus von 2,4 Prozent hat keine Auswirkung auf die Sitzverteilung. Es bleibt bei zwei Sitzen. Die FDP verlor 1,2 Prozentpunkte und landete bei 3,4 Prozent. Die Liberalen müssen einen Sitz abgeben.

Die Anlyse finden Sie hier.

 
Neustadt

In Neustadt behauptete die CDU ihre deutliche Mehrheit. Sie erzielte 48,4 Prozent - ist jedoch, um eine Mehrheit zu erlangen, weiterhin auf die FWG angewiesen. Und die ist mit 17,2 Prozent der große Wahlsieger: Sie hat ihre Sitze in der Stadtverordnetenversammlung von 2 auf 4 verdoppelt - zum Leidwesen der SPD, die eben jene zwei Sitze nach dem hervorragenden Ergebnis der Wahl 2011 verloren hat.

Die genaue Analyse gibt es hier.

 
Amöneburg

In Amöneburg fuhr die CDU ebenfalls einen deutlichen Sieg mit 47,74 Prozent der Stimmen ein. Zweitstärkste Fraktion ist die FWG, die auf 26,57 Prozent kommt - und somit im Gegensatz zu den ersten Trendergebnissen die SPD (25,69 Prozent) doch noch überholte.

Die genaue Analyse gibt es hier.

 
Fronhausen

Neue Verhältnisse in Fronhausen: Die neue Gruppierung Initiative Fronhausen hat den Wind aus der gewonnenen Bürgermeisterwahl direkt mit in den Kommunalwahlkampf genommen und SPD und CDU aus dem Stand hinter sich gelassen. Mit neun Sitzen bei 37,6 Prozent stellt die Initiative Fronhausen die stärkste Fraktion, SPD und CDU kommen auf jeweils sieben Sitze, wobei die CDU von 40 Prozent in 2011 auf nun 29,9 abrutschte.

Die genaue Analyse gibt es hier.

 
Dautphetal

In Dautphetal ist die SPD knapp vor der CDU die stärkste Kraft im Gemeindeparlament. Die Sozialdemokraten erzielten 36,1 Prozent der Stimmen, die Christdemokraten bekamen 35,6 Prozent. Die Freien Wähler erhielten von den 4.736 zur Wahl gegangenen Einwohner Dautphetals 28,6 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,0 Prozent.

Die Analyse gibt es hier.

 
Münchhausen

In Münchhausen mit seinem vergleichweise kleinen Parlament (23 Gemeindevertreter) legt die Unabhängige Grüne Liste (UGL) um einen Sitz zu - sie ist künftig mit drei statt vorher zwei Personen vertreten. Bittere Pille für die CDU, denn sie muss an die UGL einen ihrer bislang zehn Sitze abgeben. Die SPD hat im Vergleich zur Wahl 2011 noch ein wenig zugelegt. Für sie bleibt es bei 11 Sitzen - und somit sind die Sozialdemokraten auch weiterhin die stärkste Fraktion. Allerdings ohne absolute Mehrheit.

Die genaue Analyse gibt es hier.

 
Angelburg

In der einstigen SPD-Hochburg Angelburg verliert die SPD 11,4 Prozentpunkte und hat jetzt einen Stimmenanteil von 36,2 Prozent. Davon profitiert die gemeinsame Liste aus Bürgerliste und Freien Wählern, die 9,6 Prozentpunkte zulegt und nun mit 39,6 Prozent stärkte Fraktion ist. Die Wahlbeteiligung betrug 49 Prozent.

Die genaue Analyse dazu gibt es hier.

 
Breidenbach

Gewinner der Wahl fürs Gemeindeparlament in Breidenbach ist die Bürgerliste, sie verzeichnet einen Zuwachs von 9,6 Prozentpunkten und kommt auf 31 Prozent. Die stärksten Verluste muss die SPD hinnehmen, sie verliert 7,7 Prozentpunkte und hat nun einen Stimmenanteil von 35,8 Prozent. Die CDU verliert 2 Prozentpunkte und kommt auf 33,2 Prozent.

Die genaue Analyse dazu gibt es hier.

 
Gladenbach

In Gladenbach sind die Freien Wähler der große Sieger: Sie legen 18,7 Prozentpunkte zu und kommen nun auf einen Stimmenanteil von 25 Prozent. Sie profitieren dabei vom Bonus ihres Spitzenkandidaten, des Ex-Bürgermeisters Klaus-Dieter Knierim. Der war nicht mehr zur jüngsten Bürgermeisterwahl angetreten, trat jüngst aus der CDU aus und kandidierte nun für die Freien Wähler. Die größten Verluste erleiden die Christdemokraten (14,4 Prozentpunkte), sie haben nun einen Stimmenanteil von 31,3 Prozent. Die SPD ist mit 36,5 Prozent stärkste Fraktion, musste aber ein Minus von 1,3 Prozentpunkten hinnehmen. Junge Liste/Die Grünen verlieren 2,9 Prozentpunkte und kommt auf aktuell 7,3 Punkte.     

Die ausführliche Analyse finden Sie hier.

 
Weimar

Die Bürgerlichen gewinnen auch in Weimar hinzu. Die frei Bürgerliste Weimar erweitert ihr Kontigent um zwei Sitze auf nunmehr sechs. Abgeben müssen diese Sitze die CDU und die Grünen. Die CDU hat damit auch nur noch sechs, die Grünen nur noch zwei. Kontinuität bei der SPD, die mit acht Sitzen stärkste Fraktion bleibt.

Die Analyse gibt es hier.

 
Lohra

Erstmals stellt in Lohra keine der beiden großen Parteien die stärkste Fraktion. Von den 31 Sitzen im Gemeindeparlament gehen 12 an die BfB.

Die genaue Analyse gibt es hier.

 
Stadtallendorf

In Stadtallendorf bleibt die CDU mit 14 Sitzen von 37 zwar die stärkste Fraktion im Stadtparlament, muss aber drei Sitze abgeben. Die Gewinner der Wahl heißen Bürgerunion Stadtallendorf und FDP. Die BUS kommt auf fünf, die FDP auf vier Sitze im Parlament.

Die genaue Analyse gibt es hier.

 
Lahntal

Die stärkste Fraktion in der Gemeinde Lahntal ist die SPD (44,5 Prozent). Dahinter kommt die Bürgerliste Lahntal (BLL, 23,7 Prozent) und die CDU (19,5 Prozent) sowie die Grünen (12,3 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag bei 51,7 Prozent. Das enstspricht 2.758 Wählern.

Die genuae Analyse gibt es hier.

 
Cölbe

Die Grünen sind bei der Gemeindevertretungswahl in Cölbe die großen Verlierer - sie büßen drei Sitze ein und sind künftig nur noch mit sechs Personen mit dabei. Die CDU verliert einen Sitz und mischt künftig mit sieben Vertretern mit. Die SPD bleibt stabil mit neunSitzen im Parlament. Einziger Gewinner in der Gemeinde im Nordkreis ist die Bürgerliste, die um einen Sitz auf fünf Parlamentarieranwächst.

Die genaue Analyse gibt es hier.

 
Marburg

Das vorläufige amtliche Endergebnis der Wahl zum Marburger Stadtparlament ist da. Demnach ist die SPD mit 31 Prozent stärkste Fraktion. Die Sozialdemokraten erhalten demnach 18 Sitze. Das sind vier weniger als in der Vergangenheit. Zweitstärkste Fraktion ist die CDU (28,1 Prozent, 14 Sitze) gefolgt von den Grünen (15,1 Prozent, 9 Plätze).

Die ersten zahlen finden Sie hier.

 
Kirchhain

Die stärkste Fraktion wurde die SPD (46,1 Prozent), gefolgt von der CDU (36,2 Prozent) und den Grünen (7,7 Prozent). Die Wahlbeteiligung in der Stadt Kirchhian lag bei 57,7 Prozent. Das entspricht 7.395 Wählern.

Die Analyse gibt es hier.

 
Steffenberg

Stärkste Partei ist die Bürgerliste Steffenberg (BLS, 39,7 Prozent). Dahinter rangieren die SPD (37,1 Prozent) und die CDU (23,2 Prozent). DIe Wahlbeteiligung lag in Steffenberg bei 63,1 Prozent (2.036 Wähler haben also zur Wahl gegangen)

Die genaue Analyse gibt es hier


Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

Anzeige




Jubiläum




Wünsche




Terra-Tech




Sport-Tabellen




Spielerkader




zur Galerie

Fußballfotos vom Wochenende

Sonderveröffentlichungen




Spielplatz-Serie




LWL-Shop




Mit der OP durch das Gartenjahr




Blende 2016




Heimatprämie sichern!




Instagram

Meistgelesene Artikel

Schüler lesen die OP




Kommentare




OP kostenlos lesen




Der Online-Shop der OP




Städtewetter
Ihre Stadt/Ihr Ort
Tagestemperatur
°
Tiefsttemperatur
°
Regenprognose
%
Windstärke
km/h
Pollenflug
Ihre Wettervorschau
zur Galerie

Willkommen im Leben:

Die Transfers im Landkreis




Die OP-Serien

Eine Vergleichsstudie zwischen Marburg und Osnabrück hat die Wirksamkeit von Karies-Präventionsprogrammen in Marburger Schulen bewiesen. Foto: dpa Kariesprophylaxe

Marburger Schüler haben die besseren Zähne

Marburg nimmt beim Kampf gegen Karies eine Vorreiterposition ein. Dies beweist eine Studie von Professor Klaus Pieper, Leiter der Abteilung Kinderzahnheilkunde der Marburger Zahnklinik. mehrKostenpflichtiger Inhalt



90 regionale Rezepte: Das Besser-Esser-Buch


Das Besser Esser Buch mit 70 regionalen Rezepten.

Die Grill-App der Oberhessischen Presse


Rostkost: Rezepte und Grilltechnik




  • Sie befinden sich hier: Vorläufige amtliche Endergebnisse – Alle Zahlen aus den Gemeinden – op-marburg.de