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Zwei Orchester geben ein Nikolauskonzert

Musikverein Gladenbach Zwei Orchester geben ein Nikolauskonzert

Am Samstag, 5. Dezember, führen das Blasorchester und das Jugendorchester ein Konzert auf. Die Orchester präsentieren eineinhalb Stunden Musik unter dem Dirigat von Michael Werner.

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Das Blasorchester des Musikvereins Gladenbach ist bei einem Konzert erstmals mit dem Jugendorchester zu hören.

Quelle: privat

Gladenbach. Der Musikverein Gladenbach lädt am Samstag, 5. Dezember, zum vorweihnachtlichen Nikolauskonzert in Gladenbach ein. Das Konzert beginnt ab 19 Uhr in der katholischen Kirche. Es treten das Blasorchester und das Jugendorchester zusammen auf. Unter dem Dirigat von Michael Werner haben die Instrumentalisten eineinhalb Stunden Musik vorbereitet. Gerade die Mitglieder des Jugendorchesters fiebern dem Auftritt sehr entgegen.

60 Musiker werden dem Publikum ein breitgefächertes Programm präsentieren. Eröffnet wird der Abend mit einer viersätzigen Komposition der weltbekannten „Peer Gynt Suite“.Der Musikverein bietet die Titelmelodien aus „Die Schwarzwaldklinik“, „Die Dornenvögel“ und „Die Muppet Show“.

Musik der Indiana-Jones-Saga

Mit „Wo die Wolga fließt“ wollen die Musikanten ihre Gäste auf eine Reise in die Weiten Russlands mitnehmen. Das ­Vorbereiten und Zusammenstellen dieser Werke brachte das Orchester bis an seine Grenzen und die Besucher dürfen sich nach dem „Säbeltanz“ noch auf das „einsame Glöckchen“ freuen.

Danach liegt Filmmusik von John Williams auf den Pulten des Musikvereins. Mit der Musik vom viertel Teil der Indiana-Jones-Saga besucht das Orchester das „Königreich des Kristallschädels“ und nimmt das Publikum zu einem echten Abenteuer mit.

Danach taucht das Orchester in die einzigartige Akustik der Kirche mit Wolfgang Amadeus Mozarts „the young Amadeus“ ein. Darauf folgt der Choral „Großer Gott, wir loben dich“ in einem eigens für den Musikverein arrangierten Spezialsatz von Michael Werner, bevor mit „Herbei, ihr Gläubigen“ eindrucksvolle Adventsmusik dargeboten wird. Beendet wird das Programm mit dem modern interpretierten Potpourri „Morgen kommt der Weihnachtsmann“ von Dieter Herborg, der im Arrangement viele bekannte Weihnachtslieder verarbeitete.

Der Eintritt ist frei, der Musikverein freut sich über Spenden zur Förderung der Jugendarbeit.

von Kenny Lewis Premer

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