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Zukunft des Bahnhofsgebäudes ungewiss

Käufer hat noch keine weitergehenden Pläne Zukunft des Bahnhofsgebäudes ungewiss

Wie die Zukunft des Bahnhofsgebäudes in Friedensdorf aussehen wird, ist noch offen. Zurzeit steht es wieder zum Verkauf.

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Das Bahnhofsgebäude in Friedensdorf hat den Besitzer gewechselt. Wie es mit dem Gebäude zukünftig weitergeht, wird erst nach einer Analyse des Zustandes und der Möglichkeiten entschieden werden.

Quelle: Gianfranco Fain

Friedensdorf. Wie sehen die Pläne der „Sell & Lease Immobilien“ aus Erding bei München, dem neuen Eigentümer des Bahnhofsgebäudes Friedensdorf, aus? „Grundsätzlich steht das Gebäude zum Verkauf“, erklärt Maximilian Neumayr, Inhaber und Geschäftsführer von „Sell & Lease“. Somit werde das Bahnhofsgebäude wie jedes andere der 127 Objekte, die von der Firma betreut werden, behandelt.

Es folge eine Analyse des Gebäudes, erklärt der Immobilienfachwirt. Wie ist der Zustand? Ist es renoviert oder muss es noch renoviert werden? Gibt es schon ein Projekt oder kann eines entwickelt werden? Das soll demnächst erfolgen. Bis dahin könne nichts weiter über die Zukunft des Gebäudes gesagt werden.

Die „Sell  & Lease“ bezeichnet sich als „einer der führenden Immobilien-Dienstleister im Nordosten der Metropolregion München“, der auf Kauf und Verkauf, Miete und Vermietung von Objekten spezialisiert ist. Über die „Sell & Lease Projektentwicklung“ können auf Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit ausgerichtete Konzepte für Grundstücke und Immobilien erstellt werden.

Gemeinde plant Aufwertung des Umfeldes

Das Ziel ist, deren Nutzung zu optimieren, wobei die Umsetzung der Konzepte „Sell & Lease“ allein oder in gemeinsamen Gesellschaften erfolgen kann. Dies geht aus der Homepage des Unternehmens hervor, auf der auch einige Beispiele zu sehen sind.

Ein neues Konzept und eine Nutzung für das Gebäude sind genau das, was sich Dautphetals Bürgermeister Bernd Schmidt seit Langem wünscht. Das Gebäude ist bis auf die Steuerung der für die Strecke benötigten Technik seit Jahren ungenutzt.

Der Bürgermeister könnte sich für diesen von Schülern und Pendlern täglich rege genutzten Verkehrspunkt zum Beispiel die Einrichtung von kleinen Verkaufsstellen vorstellen, zumal die Gemeinde eine Aufwertung des Umfeldes plant.

Wie die OP berichtete, soll der Einfahrtstrichter zur Wilhelmshütter Straße eingeengt werden und auf den Brachflächen neue Abstellflächen für Fahrzeuge entstehen. Dazu werden schon Gespräche mit der Bahn 
geführt, und auch die Mitarbeiter des Bauamtes sind am Planen, um dieses Vorhaben kurzfristig umzusetzen.

von Gianfranco Fain

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