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Zahl der Künstler hat sich verdoppelt

Friebertshäuser Festival Zahl der Künstler hat sich verdoppelt

Das Konzept des 2. Friebertshäuser Festivals ist das gleiche wie beim ersten Mal: handgemachte Musik verschiedenster Stilrichtung. Das Aufgebot an Musikern aber hat sich mehr als verdoppelt.

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Auf so viel Publikumszuspruch wie beim letzten Mal hoffen die Veranstalter des Friebertshäuser Musikfestivals. Archivfoto

Friebertshausen. Am kommenden Samstag, 29. August, ab 15.30 Uhr findet das zweite Friebertshäuser Musikfestival statt. Veranstaltungsort ist die Wiese an der Schutzhütte, der kurzerhand zum Festivalgelände erklärt wird.Organisatoren sind neben Ortsvorsteher Hartmut Möller durchweg passionierte Musiker und Sänger aus Friebertshausen: Wolfgang Gemmel, Volker Hamel, Bernd Südekum und Georg Piper sind deshalb auch mit Musikerkollegen auf der Bühne vertreten. Als Kooperationspartner hat sich das Organisations-Team die Kur- und Verkehrsgesellschaft Gladenbach mit ins Boot genommen.

Bereits beim ersten Friebertshäuser Musikfestival erfolgreich dabei und auch diese Mal vertreten sind Wirsing Querbeet, der Freebee-Chor, The Bigbelly Button Band, SaitenWind und „dretsch“.

Beim A-cappella-Chor Wirsing Querbeet steht in diesem Jahr das Experimentelle im Vordergrund: Die Sänger präsentieren Chorliteratur aus Indien, den Philippinen und der Mongolei sowie Roma-Musik, brasilianische Lieder und sommerliche Klänge aus der Oper L’Orfeo.

Der Freebee-Chor will auch diesmal seine Freude am Singen mit den Festivalbesuchern teilen und bringt deshalb einen bunten Strauß einfacher Lieder zum Mitsingen mit.

Dem Folk und der Bluegrassmusik haben sich die Brüder Klaus, Thomas und Wolfgang Gemmel verschrieben. Unter dem Motto „Keep on the sunny side of life“ swingen sie mit viel Leichtigkeit und guter Laune durch ihr Programm.

von Alexandra Hess

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