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Würdigung bestärkt Ehrenamtliche in ihrem Tun

Landesehrenbrief Würdigung bestärkt Ehrenamtliche in ihrem Tun

Vier Gladenbacher wurden im Kreishaus für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet.

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Landrätin Kirsten Fründt (von links) überreichte dem Feuerwehrmann Uwe Höhn, dem Ortsvorsteher von Rachelshausen, Walter Scheld, und dem Feuerwehrmann Markus Baumann den Ehrenbrief des Landes Hessen im Beisein von Gladenbachs Bürgermeister Peter Kremer.

Quelle: Landkreis

Marburg. Walter Scheld, Günter Schmid, Uwe Höhn und Markus Baumann nahmen den Ehrenbrief des Landes Hessen entgegen, der ihnen von Landrätin Kirsten Fründt in einer kleinen Feierstunde überreicht wurde.

Walter Scheld ist seit 1974 bis heute Ortsvorsteher des Gladenbacher Stadtteils Rachelshausen. Der Träger der Ehrenplakette der Stadt Gladenbach in Bronze, Silber und Gold war von 1968 bis 1974 Gemeindevertreter der damals noch eigen
ständigen Gemeinde Rachelshausen. Da er seine Aufgaben als Ortsvorsteher mit Erfolg erfüllt, belohnte ihn die Dorfbevölkerung von Rachelshausen mit einem Überraschungsfest.

Landrätin: „Machen Sie bitte weiter“

Günter Schmid gehört seit 1958 dem Spielmannszug in Gladenbach an. Seitdem ist er dort als Lyraspieler und Ausbilder aktiv. Der stellvertretende Vorsitzende des Gladenbacher Spielmannszugs ist dort auch als Notenwart, Dirigent und Stabführer tätig. 1990 erhielt er die Verdienstmedaille in Gold der Bundesvereinigung Deutscher Blas- und Dorfmusikerverbände.

Von 1985 bis 2010 war Uwe Höhn bei der Freiwilligen Feuerwehr Gladenbach Kernstadt aktiv. Neben dem Dienst an der Spritze war er innerhalb des Vereins als Beisitzer, stellvertretender Vorsitzender und Schriftführer tätig.

Höhns Vereinkollege Markus Baumann hatte in den Jahren 2000 bis 2015 den Vorsitz inne. In dieser Zeit gründete er 2006 die Vereinsabteilung „FireKids“, die seit 2015 als eine offizielle Feuerwehrkindergruppe agiert.

„An den Ausgezeichneten kann man sehen, dass das Ehrenamt wie eine Art Gen zu sein scheint, das Menschen motiviert, Dinge für das Gemeinwohl zu tun. Machen Sie bitte weiter“, sagte Landrätin Kirsten Fründt.

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