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Thiemigs Wunsch: Umgehungsstraße miteröffnen

Bürgermeisterwahl Biedenkopf Thiemigs Wunsch: Umgehungsstraße miteröffnen

Die Umgehungsstraße für den Stadtteil Eckelshausen ist eines der Themen, die für Joachim Thiemig besonders wichtig sind, an denen er „ständig dran“ ist.

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Biedenkopf. Jetzt, wo das Bauprojekt an der Bundesstraße 62 als Plan im Verkehrsministerium zur Prüfung vorliegt, ist mehr denn je sein Parteifreund, der Bundestagsabgeordnete Sören Bartol sein direkter Ansprechpartner.

Aus Thiemigs jüngsten Nachfrage beim stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion für Verkehr, Bau und digitale Infrastruktur schließt Thiemig eine gute Nachricht: „Es geht voran.“
Bartol habe Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) kontaktiert und von diesem die Auskunft erhalten, dass die Prüfung der Unterlagen „in Arbeit“ ist. Wenn bei der Sichtung des Vorentwurfs durch die Ministeriumsmitarbeiter keine weiteren klärungsbedürftigen Punkte auftauchen, so könne von einer baldigen Erteilung des Gesehen-Vermerks ausgegangen werden, habe der Verkehrsminister erklärt.

Der Gesehen-Vermerk des Verkehrsministerium wird benötigt, um die weiteren planungsrechtllichen Schritte einzuleiten. „Ich bin optimistisch, dass es nicht mehr sehr lange dauert“, sagt Thiemig. Er begründet seine Zuversicht darauf, dass die Vorabstimmung sehr intensiv gewesen sei. Bei der Vorprüfung des Entwurfs hatte das Ministerium Dinge angestoßen, die gelöst wurden, lobt Thiemig die Arbeit von Hessen Mobil in Marburg.

Wenn der Straßen-Entwurf den Gesehen-Vermerk des Ministeriums hat, liegt der Ball wieder bei der Landesregierung. Diese müsse dann die Planfeststellung in die Wege leiten, den Grunderwerb veranlassen und die Finanzierung sicherstellen. Thiemig hofft, dass dies noch in diesem Jahr geschieht, denn: „Ich möchte diese Straße noch als Bürgermeister miteröffnen.“

Wie es darum steht, Wiederwahlen vorausgesetzt, kann derzeit noch nicht eingeschätzt werden. Eine Nachfrage bei Hessen Mobil in Marburg beantwortete Pressesprecherin Sonja Lecher: Es gibt keinen neuen Stand, eine Antwort des Ministeriums steht noch aus.

von Gianfranco Fain

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