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Opfer auf Weg der Besserung

Messerattacke Opfer auf Weg der Besserung

Wie die OP berichtete, ist der Anfang August­ im Steffenberger Ortsteil ­Niederhörlen niedergestochene 26-Jährige außer Lebensgefahr. Mittlerweile befinde er sich auf dem Weg der Besserung, erklärt auf Anfrage der OP der Sprecher der Marburger Staatsanwaltschaft.

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Dem Opfer der Messerattacke vom 5. August geht es besser, es ist aber noch nicht vernehmungsfähig.

Quelle: Stux / Pixabay

Steffenberg. Nicolai Wolf von der Staatsanwaltschaft vermag jedoch nicht zu sagen, ob das Opfer schon vernommen wurde und ob es eine Aussage zum Tatverlauf gibt. Somit sind das Motiv und der Hergang der Tat noch unklar. Auch die Tatwaffe ist laut Wolf noch nicht gefunden.

Den 26-Jährigen soll ein 23-Jähriger niedergestochen haben, nachdem sich in dessen blauem Panda ein Streit entwickelte, der später auf der Straße fortgeführt wurde. Den geflohenen Tatverdächtigen nahmen Polizisten am Tag nach der Tat in einem Soester Krankenhaus fest, wo der 23-Jährige seine oberflächlichen Wunden ­behandeln lassen wollte.

Nach seiner Ankunft in Marburg veranlasste ein Richter die Unterbringung des Tatverdächtigen in ein psychiatrisches Krankenhaus wegen des dringenden Verdachts eines­ 
 versuchten Totschlags. Der 23-Jährige leide an einer wahnhaft psychischen Störung, teilte Wolf jetzt mit und ließ damit die ­Frage nach einem Motiv noch offen.

von Gianfranco Fain

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