Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 1 ° Regenschauer

Navigation:
Schäfer tritt gegen SPD-Kandidaten an

Bürgermeisterwahl Schäfer tritt gegen SPD-Kandidaten an

Am 14. August tritt Bad Endbachs Bürgermeister Markus Schäfer (CDU) gegen einen Kandidaten der Sozialdemokraten um das Amt des Verwaltungschefs an.

Voriger Artikel
Voreheliche Verwicklungen auf Bühne
Nächster Artikel
60 Prozent weniger Energie fallen an

Bad Endbachs Bürgermeister Markus Schäfer will sich am 14. August wieder dem Wählervotum stellen.

Quelle: Silke Pfeifer-Sternke

Bad Endbach. Noch ist der Wahltermin der Bürgermeisterwahl zwar noch nicht vom Parlament bestätigt – die Sitzung ist erst am 14. Februar – aber schon jetzt steht fest, dass mindestens zwei Kandidaten ins Rennen gehen werden. Der amtierende Bürgermeister Markus Schäfer will den „Job weitermachen“. Für ihn stand bereits bei seinem ersten Amtsantritt vor sechs Jahren fest, dass er sich ein zweites Mal dem Wählervotum stellen wird.

Sein Kontrahent von der SPD wird ein Experte aus der Verwaltung sein. Mehr Angaben zur Person des Kandidaten wollte Klaus Eckel, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bad Endbach, nicht machen. Anfang April findet die Nominierungssitzung der Sozialdemokraten statt.

Den Wählern eine Alternative zum CDU-Kandidaten zu stellen, ist für die Sozialdemokraten Bad Endbachs eine notwendige Bedingung für einen ausgewogenen Wahlkampf. „Es ist nichts gut genug, das man nicht noch besser machen kann“, antwortet Eckel auf die Frage, ob seine Partei mit der Politik des Bürgermeisters unzufrieden ist.

für Willi Arnold, FWG-Fraktionsvorsitzender, ist der Ausgang der Kommunalwahl entscheidend. Noch will sich seine Partei nicht auf einen Kandidaten festlegen. Wenn allerdings die CDU mit einem guten Ergebnis abschneidet, werde seine Partei – wie bei der Wahl 2006 - Markus Schäfer unterstützen. Wenn nicht, käme für ihn auch eine Unterstützung für den Kandidaten der Sozialdemokraten in Betracht.

Der amtierende Bürgermeister Markus Schäfer stellt sich gern dem Wettbewerb. Vor sechs Jahren trat er gegen drei weitere Kandidaten an und siegte bei der Stichwahl im September 2005. „Eine Wiederwahl bestätigt meine Arbeit, eine Abwahl zeigt, dass die Bürger mit meiner Linie nicht einverstanden sind“, sagt er. Eine Stichwahl ist vom Gemeindevorstand für den 28. August terminiert – aber ebenfalls noch nicht vom Parlament bestätigt.

von Silke Pfeifer-Sternke

Mehr lesen Sie am Dienstag in der Printausgabe der OP.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr