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Sanierung „light“ in Holzhausen

Bürgerhaus Sanierung „light“ in Holzhausen

Die geplante energetische Sanierung des Bürger­hauses wird sich wohl im kommenden Jahr auf die Erneuerung der Fenster reduzieren.

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Über den Holzhäuser Friedhof wurde im Ortsbeirat ausführlich gesprochen.

Quelle: Klaus Peter

Holzhausen. Zur Sitzung des Ortsbeirates begrüßte Ortsvorsteher Hans-Joachim Kramer im Bürgerhaus am Mittwochabend auch einige Bürger. Im Mittelpunkt der Sitzung standen die Investitionswünsche des Ortes für den Haushaltsplan 2015 der Gemeinde Dautphetal.

Im kommenden Jahr, so der Ortsvorsteher, sei die energetische Sanierung des Bürgerhauses geplant, für die von der Gemeinde ursprünglich 800000 Euro vorgesehen waren. Wie Dr. Horst Falk, CDU-Fraktionsvorsitzender im Gemeindeparlament, jedoch berichtete, werde sich die energetische Sanierung auf den Austausch der Fensterfronten reduzieren.

Weiter bittet der Ortsbeirat um Ergänzung der Tische im Bürgerhaus. Der Benutzungsplan für das Bürgerhaus sieht 252 Sitzplätze an 42 Tischen vor. Aber lediglich 33 Tische mit 198 Sitzplätzen sind vorhanden. Da aber die Tische der Erstausstattung als Ergänzung dienten und mittlerweile entsorgt wurden, müssten dringend neun Tische als Ergänzung und sechs Tische für Bedarfsfälle gekauft werden.Des Weiteren hofft das Gremium auf den Austausch der Stühle aus der Erstbeschaffung, die schon einmal neu bezogen wurden aber mittlerweile teilweise verbogen sind. Auch die Sitzgarnitur im Foyer des Bürgerhauses würde sich in Einzelteile auflösen. Eine Erneuerung sei dringend notwendig.

Die teilweise Erneuerung der Feuerwehrzufahrt ist ebenfalls Bestandteil der Wunschliste, wobei das Geld für dieses Projekt für 2012 zugesagt worden sei. Die Arbeiten würden von den Feuerwehrleuten und den Mitarbeitern des Bauhofes erledigt. Außerdem, so der Ortsvorsteher, sei der Ausbau des Feuerwehrgerätehauses zur Nutzung dringend geboten.

Änderungen auf Friedhof stehen auf Wunschliste

Wünsche formulierte der Ortsbeirat auch zum Friedhof: So die Befestigung der Hauptwege mit Verbundpflaster, wobei ­diese zum Teil geschottert sind. Dabei handelt es sich um die ­Zufahrt und den hinteren Eingang der Friedhofskapelle und den Verbindungsgang einschließlich Treppe vom mittleren Weg bis zum Zugang der Friedhofskapelle. Auch sollte das Grabfeld unterhalb der Doppel­gräber hergerichtet werden. Das Gelände sei zu steil und sollte in zwei flach geneigten Flächen geändert und wieder mit Rasen eingesät werden.

Ein weiterer Wunsch des Gremiums ist die Bepflanzung der neuen Wiesengräber. Sie sollte mit einer Hecke sowie die Böschung mit Bodendecken dem vorderen Teil angepasst werden. Auch mahnt der Ortsbeirat die Erneuerung der Türschlösser des Friedhofes an, da die vorhandenen das automatische Schließen der Türen nicht gewährleisten. Wie Ortsvorsteher Hans-Joachim Kramer erklärte, waren die meisten Projekte bereits in den Wunschlisten der vergangenen Jahre aufgeführt.

Dazu gehören auch der Ausbau der „Sudetenstraße“ in einem Teil von 170 Metern bis zum Friedhof, der Ausbau des Weges am südlichen Rand des Friedhofes auf einer Länge von etwa 60 Meter und der Ausbau der Straße „Am Silberg“ auf einem Teilstück der Länge von 70 Metern bis hin zum Friedhof.

von Klaus Peter

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