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Rockin' Hinterland mit Status quo

Konzert Rockin' Hinterland mit Status quo

Bei der offiziellen Ankündigung des am 10. August in Dautphe stattfindenden Konzerts wurden gestern Neuigkeiten präsentiert.

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Dautphe. Es soll ein Tag der Superlative für die Gemeinde werden: Festivalcharakter, drei Bands, rund fünf Stunden Musik, für mindestens 3 000 Besucher auf dem umgewandelten Gelände des neuen Einkaufs- und Geschäftszentrums Dautphetals und als Top-Act tritt die Kultband „Status Quo“ auf.

„Das Gelände ist prädestiniert für eine solche Veranstaltung“, sagt Bernd Schmidt, der ein solches Konzert „immer erhofft“ hat. Logisch, dass der Bürgermeister das Vorhaben der Dautphetaler Gastronomin Martina Gerlach nach Kräften unterstützt. Diese nutzte ihre persönlichen Kontakte und verpflichtete die Kultband Status Quo für ein Konzert im Hinterland (die OP berichtete).

Nun, da alles offiziell verlautbart werden kann, gab Christoph Düber vom Konzertveranstalter „Okay“ in den Räumen des Dautpher „Vitalitätszentrums“, das während des Konzerts als VIP-Bereich dienen wird, weitere Details bekannt.
Es wird mit 3 000 Besuchern kalkuliert, obwohl bis zu 6 000 auf dem Gelände Platz hätten. Doch man will kein Gedränge produzieren, sondern vielmehr das Konzert zu einer Veranstaltung für die ganze Familie werden lassen – Festivalcharakter eben.

"Wir spielen uns in die erste Liga"

Dazu beitragen sollen neben Status Quo zwei Bands, die in der Region bekannt sind und mit ihrem Repertoire ebenfalls Groß und Klein ansprechen. Eine davon steht fest. Es ist Street Life, die zuletzt bei der 1100-Jahr-Feier von Breidenbach und Kleingladenbach zu erleben war.

Festivalflair soll auch die Verköstigung der Gäste vermitteln, die ab 13 Uhr auf das Gelände können.

Die Musiker starten um 14.30 Uhr mit ihrer Show, Status Quo wird bis um 20 Uhr spielen. „Wenn‘s den Jungs Spaß macht und die Stimmung gut ist, spielen sie auch länger“, glaubt Veranstalter Düber. Schließlich brächten sie ein Riesenequipment mit, dessen Aufstellung sich auch lohnen müsse. Der Bühnenaufbau beginnt am Freitag, sodass am Sonntagmorgen nur die Technik installiert werden muss. Das ist nötig, weil die Örtlichkeiten eine andere Strategie als üblich nötig machen. So wird es zwischen den Auftritten kurze Umbauphasen geben.

Auch die Gemeinde verstärkt jetzt die Planungen, schließlich „spielen wir uns in die erste Liga“, sagt Schmidt, der eigentlich mit kleineren Veranstaltungen beginnen wollte. Dennoch glaubt er an den Erfolg und hofft, damit ein Signal für Fortsetzungen zu erhalten. Die Voraussetzungen sind gut, sagt Düber, weil auch die angrenzenden Kommunen und Sponsoren, nicht zuletzt der Investor des Einkaufszentrums, die Veranstaltung unterstützen.

  • Der Vorverkauf für das Konzert hat im Internet schon begonnen

von Gianfranco Fain

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