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Prüfung der Genehmigung stockt

Windpark Hilsberg Prüfung der Genehmigung stockt

Das Genehmigungsverfahren für die Errichtung der Windkraftanlagen auf dem Hilsberg kommt nicht voran, weil dem Regierungspräsidium in Gießen noch nicht alle erforderlichen Unterlagen vorliegen.

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Bad Endbach. Nach Angaben von Sprecherin Ina Velte hatte das Regierungspräsidium (RP) in Gießen dem Antragsteller eine Frist bis zum 31. Oktober gesetzt, um fehlende Unterlagen einzureichen. Auf Antrag der Gemeinde Bad Endbach sei eine Fristverlängerung bis zum 21. November gewährt worden. Bis dahin müssen naturschutzfachliche Unterlagen, es handelt sich um ein landschaftspflegerisches Gutachten, sowie eine in Überarbeitung befindliche Artenschutzprüfung, vorliegen. Erst wenn diese Unterlagen vorliegen beginne für das RP die dreimonatige Bearbeitungsfrist.

Bad Endbachs Bürgermeister Markus Schäfer hatte sich noch bei seiner ersten Teilnahme an einer Gemeindevertretersitzung nach langer krankheitsbedingter Abwesenheit Ende August zuversichtlich geäußert, dass die Betriebsgenehmigung für den Windpark Hilsberg im Oktober vorliegt. Auf Anfrage der OP erklärte er gestern, man nehme die Dinge sehr ernst und bearbeite sie gründlich. Denn man wolle mit einem sauberen Ergebnis möglichen Verdächtigungen keinen Raum lassen.

von Gianfranco Fain

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