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Michael Vogt bekennt: „Abschied tut weh“

Pfarrer geht Michael Vogt bekennt: „Abschied tut weh“

Ein Familiengottesdienst des Pastoralen Raums Biedenkopf, dem die katholischen Kirchengemeinden St. Marien Battenberg, St. Josef Biedenkopf, Maria Himmelfahrt Breidenbach, Maria Königin Gladenbach und St. Johannes Nepomuk Bad Endbach-Hartenrod angehören, fand am Pfingstsonntag in Biedenkopf statt. Es handelte sich zugleich um eine Aussendungsfeier, bei der Pfarrer und Priesterlicher Leiter Michael Vogt nach 15-jährigem Wirken verabschiedet wurde.

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Pfarrer Michael Vogt verabschiedete sich im Pastoralen Raum Biedenkopfs.

Quelle: Helga Peter

Biedenkopf. Vogt freute sich, dass die Jugendband unter der Leitung von Pastoralreferent Andreas Kratz ihren ersten Auftritt hatte. Er bedankte sich bei den vielen Menschen, die mit ihm unterwegs waren mit den Worten: „Pfarrer kommen und gehen, Christus aber bleibt.“

Vogt berichtete, dass die Ökumene, die Caritas aber auch der Religionsunterricht zu seinen „Lieblingsfeldern“ gehören. Nach einer Kloster-Auszeit habe er sich zu einem Stellenwechsel entschieden. „Abschied tut weh“, so Pfarrer Vogt. Er bleibe jedoch im Bistum Limburg und trete eine Pfarrstelle in Villmar und Runkel an.

Pfarrgemeinderatsvorsitzender Werner Kattarius stellte heraus, dass der Abschied von Pfarrer Vogt nicht leicht falle, der mit zupackender Beharrlichkeit sehr viel geleistet habe.

Dekan Gerhard Failing bedauerte, dass Vogt Biedenkopf verlässt. Die Ökumene habe dort Fahrt aufgenommen. Die jeweiligen Grußworte bedachten die Gemeindeglieder mit großem Applaus.

von Helga Peter

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