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Lohra
Mobilität
Freuen sich bei der offiziellen Vorstellung des Bürgerbusses Lohra (von links): Bürgermeister Georg Gaul, Pfarrer Jonathan Schwarz und die Fahrer Franz Lindner, Bernd Becker, Peter E. Heinze, Lothar Müller und Holger Grätz.

Acht Freiwillige teilen sich die Aufgabe, ihre Mitmenschen aus allen Orten der Gemeinde jeden Dienstag und Donnerstag ins Zentrum Lohras und wieder zurück zu fahren.

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Hundekot-Affäre
Ob eine DNA-Datenbank für Hundekot in Lohra alle Hindernisse überwindet, müssen die Gemeindegremien entscheiden. Zuvor sollten sie das Für und Wider sorgfältig abwägen, raten Vertreter des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Archivfoto: Nadine Weigel

Es ist kein prinzipielles „Nein“ des Deutschen Städte und Gemeinde­bundes, wohl aber eine klare Empfehlung: Lohra sollte die Einführung ­einer DNA-Datenbank für Hundekot auch aus 
rechtlichen Aspekten 
gut überdenken.

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Hundekot-Affäre
Ziehen die Nachbarkommunen bei Lohras Initiative zur Einführung einer DNA-Datenbank für Hundekot mit? Gladenbach, Fronhausen und Weimar wollen erst die Prüf-Ergebnisse und die daraus ­resultierenden Beschlüsse in Lohra abwarten. Archivfoto

Erst soll Lohra prüfen 
und entscheiden, ob die Südkreisgemeinde eine DNA-Datenbank für 
Hundekot einführt, 
danach wird die 
Gen-Datei eventuell 
auch ein Thema in den 
Nachbarkommunen.

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Hundekot-Affäre
Claudia Hoffarth hat als Agraringenieurin ein gutes Verhältnis zu Tieren. Pferde, Katzen und Hunde gehören auch dazu, auf dem Biolandhof der Familie. Was sie nicht leiden kann, sind Hundehalter, die die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht entsorgen. Foto: Gianfranco Fain

Eigentlich ließ Claudia Hoffarth ihrem Ärger nur freien Lauf, doch die 
Folgen ihres Leserbriefs über ein Ärgernis sind 
für manche Hundehalter ein andauerndes Ärgernis.

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Hundekot-Affäre
Wenn DNA-Daten durch einen Maulabstrich vorhanden sind, kann mit einem Probennahmeset für Kot eine Probe zur Analyse zur Firma „Mistkäfer“ geschickt werden. Foto: Martin Gerten

Lohra lässt gerade die 
Einrichtung einer DNA-
Datenbank für Hundekot prüfen. Ein solches 
System bietet die 
Firma „Mistkäfer“ an.

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OP-Interview zur Hundekot-Affäre
Die Vorsitzenden der drei einbringenden Fraktionen (von links) Werner Waßmuth (CDU), Kurt Schwald (SPD) und Harald Rink (BfB) sprachen mit OP-Redakteur Gianfranco Fain über den Antrag zur Einführung einer DNA-Datenbank für Hundekot. Foto: Tobias Hirsch

Vorwiegend harsche und hämische Reaktionen müssen die Initiatoren des DNA-Datenbank-Antrags öffentlich hinnehmen. 
Im OP-Gespräch äußern sich die drei Fraktionsvorsitzenden dazu.

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CDU-Ortsverband
Über das mediale Interesse, den der Prüfantrag zur Einführung einer Gen-Datenbank für Hundekot hervorgerufen hat, ärgern sich einige Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Lohra. Archivfoto: Daniel Karmann / dpa

Die negativen Eindrücke bleiben an der CDU 
„hängen“, obwohl der Prüfantrag zur Einführung einer Gen-Datenbank für Hundekot von drei Fraktionen stammt, lautet die Kritik aus den eigenen Reihen.

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DNA-Datenbank
Papiermüll und Hundekot oder auch leere Schnapsflaschen liegen am Rand des Wirtschaftsweges ebenso wie eine Unterhose, die Matthias Horst zeigt. Foto: Gianfranco Fain

Gegner der DNA-Datenbank für Hundekot 
werfen der Gemeinde vor, nicht genügend Anreize für das Beseitigen der 
Hinterlassenschaften von Hunden anzubieten.

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DNA-Datenbank
Was ein Hund vorne aufnimmt, kommt irgendwann auch wieder hinten raus. Über die Hinterlassenschaften von Hunden in Feld und Flur beziehungsweise der nicht ordnungsgemäßen Entsorgung diskutierten Lohras Gemeindevertreter. Sie wollen neue Wege wie zum Beispiel eine DNA-­Datenbank für Hundekot angehen, um Hundehalter zu belangen. Archivfoto

Die Reaktionen auf den Drei-Fraktionen-Vorschlag zur Einführung einer DNA-Datenbank für Hundekot, führten die Gemeinde­vertreter zu einer entscheidenden Änderung des Änderungsantrags.

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Datenbank wird vorbereitet
Hundekot in einer Tüte. Mithilfe einer DNA-Datenbank soll in der Gemeinde Lohra zukünftig ermittelt werden, welcher Hund zu welchem Kot gehört. Foto: Thorsten Richter

Ja, der Hessische Städte- und Gemeindebund (HSGB) habe sich schon einmal mit Hunde-DNA befasst, aber da ging es um die Einordnung der Tiere als gefährliche Kampfhunde, erinnert sich Johannes-Ulrich Pöhlker. Doch zu der jetzt von Lohra aufgeworfenen Problematik habe es noch nie Anfragen gegeben, sagt der Leitende Verwaltungsdirektor des HSGB. Auch als Thema habe man damit noch keine Erfahrung, beantwortet Pöhlker eine Anfrage der OP.

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Gemeindevertretung
Die Lohraer Gemeindevertreter wollen gegen unappetitliche Hinterlassenschaften von Hunden vorgehen. Foto: Thorsten Richter

Am Dienstagabend beschließen die Gemeindevertreter Lohras darüber, ob der 
 Gemeindevorstand 
die Einführung einer 
DNA-Datenbank für 
Hundekot vorbereiten soll. Ziel ist, Strafgeld für „Tretminen“ einzutreiben.

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75 000-Euro-Schaden
Der beschädigte Bus, der in Kirchvers auf eine Hauswand prallte. Foto: Polizei

Ein mit sieben Fahrgästen besetzter Bus prallte am Freitagnachmittag gegen eine Hauswand.

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Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr