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Lena Gercke wird Oscar-Moderatorin

Neue Aufgabe für Topmodel Lena Gercke wird Oscar-Moderatorin

Lena Gercke meldet sich am kommenden Sonntag gemeinsam mit Annemarie Warnkross und Steven Gätjen von der Oscar-Verleihung aus Los.Angeles. Im April moderiert sie zum ersten Mal das Magazin „red!“ auf ProSIeben. Wie Gercke, deren Familie in Biedenkopf lebt,  sich auf die neuen Jobs vorbereitet und welchen Schauspieler sie am liebsten persönlich treffen würde, erklärt sie im Interview.

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Lena Gercke (rechts) berichtet zusammen mit Annemarie Warnkross und Steven Gätjen von der Oscar-Nacht am kommenden Sonntag

Quelle: ProSiebenSat.1 Media AG

Biedenkopf.   Im Interview spricht Lena Gercke über ihre neuen Aufgaben vor der Kamera.

Frage: Frau Gercke, am 24. Februar 2013 berichten Sie mit Annemarie Warnkross von den Oscars aus L.A.. Schon aufgeregt?
Lena Gercke : Natürlich freue ich mich, bei diesem Top-Event dabei zu sein. Ich bin öfters in L.A. und habe häufiger Shootings in Kalifornien, aber die Oscars und das ganze hautnah mitzuerleben sind für mich auch eine echte Premiere.

Frage: Worauf freuen Sie sich am meisten?
Gercke : Ich glaube, die ganze Stadt wird vor und während der Oscar-Verleihung von dem ganzen Glamour mitgerissen. Überall werden Filmstars zu sehen sein, und ich bin sehr gespannt darauf zu sehen, wie die Einwohner von L.A. mit diesem Event umgehen.

Frage: Welchen Promi würden Sie am liebsten vor Ihr Mikrofon bekommen?
Gercke :: Ich persönlich bin ein großer Fan von Denzil Washington. Ich liebe die Filme, in denen er mitspielt. Er ist ein großer Charakter, und ich bin mir sicher, live wird er eine unglaubliche Ausstrahlung haben. Und er geht ganz zurückhaltend mit seinem Privatleben um, das finde ich sehr sympathisch.

Frage: Wie wichtig sind Ihnen „Rote Teppiche“ und Boulevard-Themen?
Gercke : Ich selbst arbeite in diesem Business seit sieben Jahren und bin sehr viel unterwegs. Rote Teppiche gehören zu meinem Joballtag dazu. Besonders in Deutschland freue ich mich darauf, auf bestimmte Events zu gehen und die einen oder anderen Kollegen wieder zu treffen, die man sonst das ganze Jahr nicht sieht.

Frage: Als Moderatorin müssen sie immer passend angezogen sein. Was unterscheidet ein Moderations-Outfit von einem roten Teppich-Kleid?
Gercke : Ich verlasse mich da auf meinen ganz eigenen Mode-Geschmack. Ich mag nicht in etwas hinein gedrängt werden, in dem ich mich nicht wohlfühle. Bei Events ist es wichtig zu wissen, wie der Dresscode ist. Ich finde, es gibt nichts Schlimmeres als auf einem Roten Teppich overdressed zu sein. Bei einem Moderations-Kleid ist es sehr wichtig, dass es zum Stil der Sendung passt und dass man sich darin wohlfühlt, damit man sich voll und ganz auf seine Arbeit konzentrieren kann.

Frage:  Wenige Tage nach den Oscars moderieren Sie gemeinsam mit Annemarie Warnkross Ihre erste „red!“-Sendung. Einmaliger Gastauftritt oder Dauereinrichtung?
Gercke : Ich werde 2013 einige Ausgaben von „red!“ moderieren, ab April alleine aus dem „red!“-Studio. Ich freue mich schon sehr, auf meine erste eigene Sendung und bin natürlich auch ein bisschen nervös. Aber ich glaube, sobald ich das ganze Team kennen gelernt habe, werden wir gemeinsam alle viel Spaß vor und hinter der Kamera haben.

Frage: Wie kam es dazu?
Gercke : Das „red!“-Team suchte Verstärkung und Unterstützung für Annemarie – und da kam ich ins Spiel. Ich habe letztes Jahr meine Zusammenarbeit mit Puls 4 für „Austria’s next Topmodel“ beendet, um mich neuen Herausforderungen widmen zu können, vor allem in Deutschland. Als das Angebot von kam, musste ich nicht lange überlegen.

OP: Worin sehen Sie eine besondere Herausforderung bei Ihrer neuen Aufgabe?
Gercke :: Bei „red!“ geht es um Stars und Glamour. Durch meinen Job als Model, bin ich sehr vertraut mit dieser Welt. Ich möchte den Zuschauern zeigen, dass diese Welt auch eine andere Seite hat, nämlich die, die der Zuschauer sonst nicht zu sehen bekommt.

Frage: Wie bereiten Sie sich darauf vor?
Gercke :: Durch meine Zeit als Moderatorin von „Austria’s next Topmodel“ und verschiedene Event-Moderationen konnte ich in der Vergangenheit schon einige Erfahrungen sammeln. Zusätzlich habe ich einen tollen Moderationscoach an meiner Seite, der mich unterstützt.

Frage: Sie sind selbst prominent. Nützt oder schadet das eher, wenn man ein Starmagazin moderiert?
Gercke :: Ich denke, es ist eher ein Vorteil, da ich mit der Boulevardpresse durch meinen Job als Model sehr vertraut bin. Es hilft mir sicherlich, mich sehr schnell in meine neue Aufgabe einzuleben.

Frage: Modeln und moderieren – Bleibt da überhaupt noch Zeit für Beziehung und Familie?
Gercke :: Da geht nichts über einen ordentlich geführten Terminkalender. Es ist manchmal nicht so einfach, alles unter einen Hut zu bekommen, deswegen muss jeder Tag gut durchorganisiert werden. Aber eine Karriere nimmt dich abends nicht in den Arm, deswegen stehen die Beziehung und meine Familie an erster Stelle. Dafür muss man sich einfach Zeit nehmen.

Quelle: ProSiebenSat.1 Media AG

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