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Lebensmitte als neue Herausforderung

Bischoffen Lebensmitte als neue Herausforderung

„In der Lebensmitte brechen Fragen auf“ – unter dieses Motto hat das Frauenteam des evangelischen Dekanates Gladenbach den traditionellen Dekanats-Frauenabend gestellt.

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„Sinnsuche im Buchladen“ hatten Helga Winterhoff (links) und Heidrun Becker ihre Theaterszene genannt. Das Anspiel gehörte zum Programm des Dekanatsfrauenabends.

Quelle: Sophie Cyriax

Gladenbach. Im Bürgerhaus in Bischoffen informierten sich rund 60 Frauen aus den Kirchengemeinden der Region über verschiedene Aspekte des Älterwerdens.

Das Thema „Lebensmitte“ interessiere besonders Frauen der „Generation 40 plus“, erklärte Rose Schließmann, die im Dekanat Gladenbach für die Frauenarbeit zuständig ist.

„Wir möchten mit solchen Themen neue Zielgruppen ansprechen“, sagte die Gemeindepädagogin. Schließlich seien die Besucherinnen von Frauenkreisen der Kirchengemeinden im Durchschnitt fast 70 Jahre alt.

„Deswegen suchen wir Themen, die sowohl ältere Frauen als auch Frauen im mittleren Lebensalter ansprechen.“ Rose Schließmann hatte den Dekanatsfrauenabend gemeinsam mit Pfarrerin Barbara Benoit (Lixfeld), Annette Rudolph (Niederweidbach), Heidrun Becker (Steinperf), Gunhild Sandrock (Simmersbach), Helga Winterhoff (Naunheim) sowie Anke Tobian aus Herborn organisiert.

Mit einer Theaterszene unter dem Titel „Sinnsuche im Buchladen“ stimmten Heidrun Becker und Helga Winterhoff die Besucherinnen auf das Thema des Abends ein.

Als Referenten hatte das Dekanatsfrauenteam das Ehepaar Christina und Armin Schwalfenberg aus Herborn gewonnen. Der Rechtsanwalt nahm die rechtlichen Aspekte der Lebensmitte unter die Lupe, Christina Schwalfenberg sprach über die seelsorgerliche Seite des Älterwerdens.

von Sophie Cyriax

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