Volltextsuche über das Angebot:

13 ° / 9 ° Regen

Navigation:
Johannismarkt lädt zum Bummeln ein

Hauptstraße wird zu Kauf- 
und Flaniermeile Johannismarkt lädt zum Bummeln ein

Am Sonntag, 26. Juni, 
findet der traditionelle 
Johannismarkt in Hartenrod statt. Die Hauptstraße verwandelt sich für 
einen Tag in ein Kauf- 
und Flaniermeile.

Voriger Artikel
Zum Jahresende soll der Strom fließen
Nächster Artikel
Auto-Scooter ist in der Schwebe

Beim Förderverein der Mittelpunktschule Hartenrod konnten sich die kleinen Besucher wie hier der dreijährige Luke Schäfer schminken lassen.

Quelle: Peter Piplies

Hartenrod. Der Johannismarkt startet am Sonntag um 10.30 Uhr mit einem festlich-musikalischen Dorfgottesdienst unter freiem Himmel vor dem Dorfzentrum „Jeegels Hoob“. Teilnehmen werden alle örtlichen Kirchen und Gemeinschaften unter Mitwirkung von Chören und Posaunen. Um 11.30 Uhr wird der Markt dann offiziell eröffnet. Rund 40 fliegende Händler werden an ihren Ständen eine breite Angebotpalette anbieten.

Zwischen 12 und 12.30 Uhr spielt der Posaunenchor der evangelischen Kirche auf der Bühne vor „Jeegels Hoob“ Volkslieder und frohe Weisen. Anschließend bieten die örtlichen Vereine und Gruppen den Besuchern zur Stärkung Essen und Getränke an. Ab 13 Uhr verwöhnt der Kultur- und Förderverein die Marktbesucher zudem mit einem XXL-Kuchenbuffet.

Organisatoren versprechen besonderes Markterlebnis

So wie in den vergangenen Jahren soll das Erlebnis-Shopping die Besucher wieder begeistern, so die Hoffnung der Organisatoren: Gewerbeverein Bad Endbach und Kultur- und Förderverein „Jeegels Hoob“. Deshalb ist auch ein Unterhaltungsprogramm vorgesehen. Von 14 und 14.30 Uhr präsentiert eine Turn- und Tanzgruppe des TV 1912 Hartenrod – 
die bei den Hessischen Landesmeisterschaften erfolgreich war – ihr Können.

Ein weiterer Höhepunkt im offiziellen Programm ist für 14.30 Uhr vorgesehen: Das Bad Endbacher Kurkonzert mit dem „Jugendharmonikaorchester Hartenrod“ findet diesmal unter freiem Himmel vor dem Dorfzentrum „Jeegels Hoob“ statt. „Wir hoffen sehr auf schönes Sommerwetter, damit zahlreiche Besucher den Weg nach Hartenrod finden. Wir versprechen ein besonderes Markterlebnis“, sagen Gerolf Happel, Vorsitzender des Gewerbevereins Bad Endbach, und Hermann Bamberger, Vorsitzender des Kultur- und Förderverein „Jeegels Hoob“.

Der Johannismarkt ist einer von vier Märkten im Jahr und wird seit 332 Jahren gefeiert. Im Jahre 1684 erhielt Hartenrod das Privileg, Märkte abzuhalten. Der Markt mit dem Namensgeber des Bußpredigers Johannes der Täufer hat einen biblischen Bezug. Er steht auch in enger Verbindung zur zwischen dem 20. und 22. Juni stattfindenden Sommersonnenwende. Dieser bedeutende Sommerfesttag liegt exakt sechs Monate zwischen den Weihnachtsfesten und wird in fast allen christlichen Kirchen weltweit gefeiert.

Umleitungen sind 
eingerichtet

Während des Johannismarkts muss der Verkehr umgeleitet werden. Die Hauptstraße 
(L  3050) in Hartenrod ist in der Zeit von 6 bis 22 Uhr von der Einmündung Hartenroder Straße bis vor die Einmündung Poststraße (Hausnummer 68) für den Verkehr gesperrt. Die Avia-Tankstelle ist aus Richtung Eisemroth erreichbar!

Die Umleitung erfolgt aus Richtung Eisemroth über die Schlierbacher Straße, Am Loh, Am Goldfloss, Hahnkopfstraße und Hartenroder Straße. Die Umleitung aus Richtung Bad Endbach führt über den befestigten Feldweg gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus Bad Endbach und dem Feldweg in der Verlängerung der Poststraße.

Aufgrund der Straßensperrung können an diesem Tag die Haltestellen in den Ortsteilen Hartenrod und Schlierbach und die Haltestelle Einkaufszentrum / Bewegungsbad / KSF-Zentrum in Bad Endbach von den Buslinien nicht angefahren werden. Beginn der Linie 383 (Hartenrod-Marburg) und der „Blauen Linie“ (Fahrradanhänger) und Ende dieser Linien ist die Haltestelle „Berglandklinik“ in Bad Endbach.

von Silke Pfeifer-Sternke

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr