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„Ich bin stolz darauf, es gewesen zu sein“

„Ich bin stolz darauf, es gewesen zu sein“

Nächsten Monat endet die Amtszeit der amtierenden Kirschenkönigin Marilia A. Lenz. Für sie waren die zwölf Monate des Repräsentierens eine lehrreiche Erfahrung, die sie nicht missen möchte.

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Marilia I. übergibt nächsten Monat das Zepter an ihre Nachfolgerin.

Quelle: Silke Pfeifer-Sternke

von Gianfranco Fain

Gladenbach. „Das Jahr hat mir sehr viel Freude bereitet“, sagt Marilia A. Lenz. Sie habe als Kirschenkönigin viele Leute kennengelernt und war bei Veranstaltungen wie dem Gladenbacher Tanzturnier „ganz vorne dabei“.

Würde sie deshalb nochmal kandidieren? „Nein“, sagt die 19-Jährige, „ich habe die Erfahrung gemacht. Es wäre nichts Besonderes mehr, die Einmaligkeit wäre weg.“

Immerhin hat sich ihr Jugendwunsch erfüllt. Schon als 5-Jährige fand sie die Kirschenkönigin „ganz toll“, und als ihre Nachbarin Daniela Lauer gewählt wurde, fand sie es „noch toller“. Doch jetzt, gegen Ende ihrer Amtszeit, wird ihr Amt etwas stressig.

Es ist also schon etwas Besonderes Kirschenkönigin zu sein? „Ja, natürlich. Ich hänge es nicht an die große Glocke, aber ich bin stolz darauf, dass ich es sein durfte“, sagt die 19-Jährige. Und wie wird man Kirschenkönigin? „Man sollte sich nicht groß verstellen“, erklärt Marilia Lenz. Ein großer Fanclub kann von Vorteil sein und Zeit für die Termine sollte vorhanden sein.

Die Ausrüstung wird gestellt, bis auf das Kleid, das farblich zur Robe passen sollte. Die und das Zepter muss sie am 3. Juli ihrer Nachfolgerin übergeben. Die Krone darf sie behalten.

Mehr dazu lesen Sie in der Mittwochsausgabe der OP.

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