Den Besuchern steht auf der neuen Anlage unter anderem ein 32 Quadratmeter großes Außenbecken zur Verfügung. Im Hintergrund die beiden Blockbohlensaunen.
Gladenbach. Am Montag wurde der zweite Bauabschnitt, die Saunalandschaft, des Freizeit- und Erlebnisbades Nautilust vor Mitgliedern des Magistrats, der Stadtverordnetenversammlung und weiteren geladenen Gästen, darunter auch Landrat Robert Fischbach, in einer kleinen Feierstunde ihrer Bestimmung übergeben. Bürgermeister Klaus-Dieter Knierim wies in seiner Rede darauf hin, dass mit dem neuen Freizeit- und Erlebnisbad „Nautilust“ sowie dem Saunaparadies ein weiterer Meilenstein in der Stadtentwicklung gesetzt worden sei, der zu einer Festigung des Mittelzentrums Gladenbach führe und positive Auswirkung auf die heimische Geschäftswelt habe.
Das Gesamtkonzept des Freizeitbades werde mit der Saunalandschaft im Inneren und dem hervorragend gestalteten Außenbereich um eine ganz wesentliche Komponente erweitert. Mit diesem zweiten Bauabschnitt werde die wohl modernste und attraktivste Saunaanlage Hessens eröffnet, sagte Knierim. Mit dem Bau des „Nautilust“ zeige Stadt Gladenbach – bei bekanntlich schwierigen und mitunter depressiv stimmenden Rahmenbedingungen – viel Zukunftsvertrauen, so der Bürgermeister weiter. Mit dieser beträchtlichen Investition, der größten kommunalen in der Geschichte Gladenbachs, werde versucht, die Stadt und auch die Region weiter nach vorne zu bringen und auch für den Tourismus noch interessanter zu machen, erklärte Bürgermeister Klaus-Dieter Knierim.
von Klaus Peter
Mehr dazu lesen Sie in der Printausgabe der OP.
Kommentare
Kommentar schreiben