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Gromes gewinnt Abstimmung gegen Schmitt

Gemeindebrandinspektorwahl Gromes gewinnt Abstimmung gegen Schmitt

Benjamin Gromes ist als Gemeindebrandinspektor Nachfolger von Ralf Freund, der sich nach zehn Jahren nicht mehr zur Wahl stellte.

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Das neue Führungsteam bilden (von links) Stellvertreter Marco Werner sowie Gemeindebrandinspektor Benjamin Gromes, dem die Vorgänger Ralf Freund und sein Stellvertreter Reinhold Schmitt sowie Angelika Löber (MdL) und Bürgermeister Bernd Schmidt gratulierten.

Quelle: Klaus Peter

Holzhausen. Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung aller Dautphetaler Feuerwehren stand am Samstagabend im Bürgerhaus die Wahl des Gemeindebrandinspektors und dessen Stellvertreter. Gemeindebrandinspektor (GBI) Ralf Freund hatte zuvor erklärt, dass er aus persönlichen Gründen nicht mehr für dieses Amt kandidiert.

Für seine Nachfolge gab es mit dem bisherigen stellvertretenden GBI Reinhold Schmitt aus Friedensdorf, Benjamin Gromes aus Silberg und den Elmshäuser Marco Werner drei Wahlvorschläge, wobei sich Marco Werner nicht zur Wahl stellte. Nach Auszählung der Stimmen stand fest, dass Benjamin Gromes mit 108 Stimmen als Gemeindebrandinspektor gewählt war. Auf Reinhold Schmitt entfielen 51 Stimmen.

Zur Wahl des stellvertretenden GBI traten Marco Werner und Hans-Jörg Wagner aus Holzhausen an. Aus dieser Wahl ging Marco Werner mit 89 Stimmen als stellvertretender GBI hervor, Hans-Jörg Wagner vereinigte 69 Stimmen auf sich. Als Fachgebietsleiter Maschinen und Geräte wurden für ein Jahr Kilian Grimm und als Zeugwart Lothar Becker gewählt. Diese Fachgebiete waren nicht besetzt.

Dautphetals ­Bürgermeister Bernd Schmidt dankte Ralf Freund und Stellvertreter Reinhold Schmitt für ihr 10- beziehungsweise 5-jähriges Engagement und überreichte ein Präsent. Mit stehenden Ovationen verabschiedeten die Feuerwehrleute beide. Freund betonte, dass er sich aus privaten Gründen nicht mehr zur Wahl stellte. Diese Entscheidung sei ihm nicht leicht gefallen. „Ihr seid eine stolze Truppe, auf die sich die Bevölkerung verlassen konnte beziehungsweise kann.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Ralf Freund als Gemeindebrandinspektor.

von Klaus Peter

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