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Glauben ist Thema beim Frauentag

Frauenfrühstück Glauben ist Thema beim Frauentag

Zu dem Frauentag "Café und Cupcakes" lud der Mittelhessenkreis im Bund der Freien evangelischen Gemeinden kürzlich ins Haus des ­Gastes in Gladenbach ein.

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Die Künstlerin Steffi Schiffer malte auf der Bühne im Haus des Gastes und wurde mit dem Applaus des Publikums belohnt.

Quelle: Ingrid Lang

Gladenbach. Der Kreisfrauentag, der zum 55. Mal stattfand, beinhaltet verschiedene Themen, bei denen es um Frauen und die Stärkung des Glaubens ging. Insgesamt sechs Gastgeber wechseln sich als Organisatoren bei der Veranstaltung ab. Normalerweise beginnt der Frauentag bereits morgens und die Frauen essen gemeinsam zu Mittag, nach dem Kaffeetrinken endet der Tag.

Im Haus des Gastes begrüßte die Kreisfrauenbeauftragte Birgit Jochem mehr als 400 Frauen. „Gemeinsam wollen wir das Beste, was wir haben, nämlich den Glauben an Jesus, mit Frauen teilen, die diesen Glauben nicht haben oder kennen“, so lautete die Einladung.

Durch das bunte und musikalische Programm führten Astrid Rink und Sabine Sommer. Mitgestaltet wurde der Frauentag von der Band der FeG Bad Endbach. Einige Lieder wie „Königlich strahlt dein Licht“, deren Texte auf die Leinwand projiziert wurden, sangen die Teilnehmer gemeinsam. Zu Beginn folgte ein kurzes Anspiel zu dem Thema „Café und Cupcakes“.

Videobotschaften zum Glauben

Per Videobotschaften erzählten Frauen im Alter von 20, 30, 40, 50, 60 und 70 Jahren von ihren Erlebnissen wie Krebskrankheit, Tod eines geliebten Kindes durch einen Unfall oder Flucht aus Afrika. Sie alle waren sich einig, dass Gott ihnen hilft. Zwischendurch zeichnete Künstlerin Steffi Schiffer zuerst ein Bild von Jesus auf einer Tafel und ein weiteres, das sie mit Sand auf Plexiglas malte. Das Publikum staunte über die tollen Bilder und belohnte die Künstlerin mit kräftigem Beifall.

Im Anschluss beleuchtete Referentin Monika Deidenbeck-Rosenberg aus Altena (Westfalen) die Aussage Gottes: „Ich will euch trösten, wie eine Mutter“. Auch berichtete die Referentin über die Arbeit mit Flüchtlingen, zu denen auch Muslime gehören und die zu ihr in den Gottesdienst kommen.

Jochem sagte abschließend: „Ihr habt geahnt, dass Ihr zu einer Werbeveranstaltung gekommen seid, denn die Liebe Gottes ist sein Werben und der Glaube ist seine Antwort.“

Mit dem musikalischen Segen endete der Kreisfrauentag, von dem die Frauen begeistert waren.

von Ingrid Lang

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