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Stadt obsiegt, Kreuser unterliegt

Kirschenmarkt Gladenbach Stadt obsiegt, Kreuser unterliegt

Herbe Enttäuschung für Herbert Kreuser. Am Dienstagnachmittag hob der Verwaltungsgerichtshof Kassel das erstinstanzliche Urteil aus Gießen auf, weil die Höhe des Fahrgeschäftes keine Rolle für den Standplatz spielt.

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Der Autoscooter des Diedenhäuser Schaustellers darf auf dem Kirschenmarkt-Rummelplatz nicht stehen.

Quelle: Pixabay

Gladenbach. Das entschied am Dienstag eine Kammer des Kasseler Verwaltungsgerichtshofes als letzte Instanz. Die Stadt Gladenbach hatte dort Einspruch gegen einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Gießen eingelegt. Dieses war zu dem Schluss gekommen, das der Stadt Gladenbach bei der Bewertung der Größe, insbesondere der Höhe, des Autoscooters eines Schaustellers aus Kirchlengen ein Fehler unterlaufen ist.

Das in der Bewertung bestplatzierte Fahrgeschäft dürfe deshalb nicht den Standplatz auf dem am Donnerstagabend beginnenden Kirschenmarkt aufbauen. Stattdessen sei dem Diedenshäuser Schausteller Herbert Kreuser der Platz zuzuweisen. Die in der Rangfolge der Stadt besser Platzierten Autoscooter seien nicht zu berücksichtigen, weil diese nicht gegen das Ergebnis des Auswahlverfahrens klagten.

von Gianfranco Fain

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Kirschenmarkt Gladenbach
Autoscooter in Wartestellung: Welcher Schausteller sein Fahrgeschäft auf dem Rummelplatz des Kirschenmarktes aufbauen darf, ist gerichtlich noch nicht geklärt. Archivfoto: Michael Rinde

Nach Ansicht des Verwaltungsgerichts Gießen ist der Stadt Gladenbach im Auswahlverfahren für den Rummelplatz ein Fehler bei der Bewertung der Größe der Fahrgeschäfte unterlaufen.

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