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Programm startet mit Chaosspiel

Ferienpass Gladenbach Programm startet mit Chaosspiel

Mit etwas Neuem
 eröffnete am Montag der 
Ferienpass der Stadt 
Gladenbach: Um 15.10 Uhr fiel der Startschuss
für das Chaosspiel.

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In der Schutzhütte des Männergesangvereins nahm das Chaosspiel seinen Anfang. Vorher wurden Gruppen eingeteilt. Wer nicht mitspielen wollte vergnügte sich auf dem Gelände oder ließ sich mit bunten Farben das Gesicht schminken.

Quelle: Silke Pfeifer-Sternke

Gladenbach. Rund 50 Kinder nahmen am Montag an der offiziellen Eröffnung der Ferienspiele der Stadt Gladenbach teil, die, wie Stadtjugendpfleger Karlheinz Nickel erklärte, diesmal an einem ungewöhnlichen Ort stattfanden. An und in der Schutzhütte des Männergesangvereins stand alles im Zeichen eines vergnüglichen Nachmittags für die Ferienspielkinder. Aufgebaut waren eine Schminkstation und ein Trampolin. Zudem standen Pedalos und Stelzen bereit, Springseile und Bobbycars dienten dem Zeitvertreib.

Diesmal gab es keine Laufzettel, mit denen die Ferienspielkinder Stationen abklappern sollten. Stattdessen wurde ein Chaosspiel geboten. Bevor es losging, richtete Bürgermeister Peter Kremer das Wort an die Kinder und wünschte ihnen in den kommenden sechs Wochen viel Spaß und dass sie viele neue Freunde kennenlernen.

Kirschenkönigin Daniela II. vollzog ihre erste Amtshandlung im Dienste der Stadt und bot sich an, mit den Kindern zu spielen. Ehe sie sich versah, war sie eingeteilt in eine Gruppe und bewältigte mit ihr gemeinsam die erste Aufgabe. In Sechsergruppen wurde gespielt. Jede Gruppe musste in der Schutzhütte eine Zahl würfeln und einen Zettel mit dieser Zahl rund um die Schutzhütte suchen. Auf der Rückseite des Zettels stand ein Wort. Mit diesem ging es wieder zu den Betreuern, die den Kindern dann eine Aufgabe stellten, die es zu lösen galt.

Zum Beispiel musste die erste Gruppe mit Kirschenkönigin Daniela II. das Lied „Alle meine Entchen singen“ – kein Problem für die Gruppe. Dann wurde erneut gewürfelt und wieder der Zettel mit der Zahl im Freien gesucht. Wer keine Lust mehr auf das Spiel hatte, konnte sich rund um die Schutzhütte vergnügen und sich unbefangen am Waldrand bewegen. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt eines Clowns, der mit Spannung von den Kindern verfolgt wurde.

von Silke Pfeifer-Sternke

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