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Funk und Übung sind gut

Feueralarm Funk und Übung sind gut

Während der Bratpartie der Freiwilligen Feuerwehr Weipoltshausen fand am Sonntagmorgen auch wieder die traditionelle Alarmübung der Wehr statt.

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Mit Wasser aus mehreren Strahlrohren gingen die Feuerwehrleute bei der Übung gegen den Scheunenbrand in Weipoltshausen vor.

Quelle: Anita Ruprecht

Weipoltshausen. Um 9.30 Uhr erfolgte die Alarmierung. Es galt einen Scheunenbrand auf dem Gehöft von Peter Heinze zu löschen. Weder Tiere noch Menschen befanden sich in dem „brennenden“ Gebäude. Im Einsatz waren rund 30 Feuerwehrleute aus Weipoltshausen, Reimershausen, Altenvers und Kirchvers.

Christoph Abel, Wehrführer aus Kirchvers und der Weipolts­häuser Wehrführer Bernd Kaiser leiteten gemeinsam den Einsatz. Gemeindebrandinspektor Markus Wißmann und sein Stellvertreter Patrick Schuhmacher waren beide verhindert und waren deshalb bei der Weipoltshäuser Übung nicht dabei.

Die Einsatzkräfte entnahmen aus mehreren Hydranten der öffentlichen Versorgung Wasser und bekämpften von mehreren Seiten den Brandherd. Die Wasserversorgung aus dem öffentlichen Netz sei in Weipoltshausen so gut, dass genügend Wasser zur Brandbekämpfung entnommen werden konnte, freute sich Bürgermeister Georg Gaul als interessierter Zuschauer.

Der neue Digitalfunk ist hessenweit in der Erprobung und die Einsatzkräfte bestätigten allesamt das gute Funktionieren des Funkverkehrs mit der neuen Technologie, sagten Abel und Kaiser und resümierten, dass sowohl Koordination und die eigentliche Brandbekämpfung als auch der Funkverkehr bei der Übung sehr gut geklappt hätten.

Nach der Übung trafen sich die Feuerwehrleute zur Einsatzbesprechung und zum Frühschoppen mit Live-Musik der Goßfeldener Grenzgangsmusikanten im Festzelt am Dorfgemeinschaftshaus.

Am Samstag war beim bunten Abend und zur Live-Musik der „Deko-Hirsche“ das Festzelt schon zum Brechen voll, sagte Dirk Wagner vom Feuerwehrverein. Am Sonntagnachmittag gab es Kaffee und Kuchen sowie eine Hüpfburg für die Kinder. Das Fest klang am Montag mit dem traditionellen Solberfleisch-Essen aus.

von Anita Ruprecht

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