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Frische Brote finden schnell ihre Abnehmer

Ausflugsziel Frische Brote finden schnell ihre Abnehmer

Tolle Atmosphäre am Fuße des Turms: Hunderte Wanderer aus allen Teilen des Landkreises feierten den 1. Mai auf dem Gipfel des Rimbergs.

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Die Wandergruppe aus Herzhausen und Diedenshausen hat die letzten Meter zum Turm noch vor sich.

Quelle: Benedikt Bernshausen

Damshausen. Mit jedem Schritt über den schmalen Waldpfad in Richtung Gipfel wird das fröhliche Gemurmel der schon rastenden Menschenmenge lauter. Erneut ist der etwa 500 Meter hohe Rimberg am „Tag der Arbeit“ ein beliebtes Ausflugsziel für Wandergruppen und Familien aus allen Teilen des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Schon zur Mittagszeit feiern Hunderte gemeinsam und bei herrlichem Wanderwetter am Fuße des mächtigen Aussichtsturms den 1. Mai.

„Die Atmosphäre ist toll! Die Feier wird sehr gut angenommen“, stellte Florian Erle zufrieden fest. Erle ist zweiter Vorsitzender des Fördervereins Rimbergturm, der die Maifeier - nach seiner Gründung im Jahr 2006 - bereits zum achten Mal ausrichtet. Doch auch davor feierten die Menschen auf dem Berg zwischen Damshausen und Caldern den Beginn des Wonnemonats. „Das haben unsere Eltern schon gemacht“, wussten die Frauen und Männer der Calderner Wandergruppe „Krummer Stock“. Seitdem ist der Ausflug am Feiertag auf dem Rimberg auch für die Freunde und viele Gleichgesinnte ein Pflichttermin. Allein schon der Blick vom 24 Meter hohen Turm über die Baumwipfel hinweg - bei gutem Wetter reicht die Sicht bis zum kleinen Feldberg - entschädige für den mühsamen Aufstieg.

Förderverein versorgte Gäste mit Erfrischungen

Auf dem Gipfel versorgte der Förderverein des Rimbergturms die Besucher mit Speisen und Getränken. Darüber hinaus verkaufte der Verein der Freunde und Förderer der Friedensdorfer Burgbergschule selbstgebackene Brote.

Doch schon kurz nach Mittag, waren die besonderen Leckerbissen, deren Erlös der Schulgemeinde zu Gute kommt, ausverkauft. Und während die ersten Wanderer zur selben Zeit bereits auf dem Heimweg waren, kamen noch aus allen Richtungen neue Gruppen aus dem Wald auf den „Festplatz“: Erster Mai. Rimberg. Das hat Tradition. Bestimmt auch wieder 2015.

von Benedikt Bernshausen

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