Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Feuerwehr wird „Feierwehr“

90-jähriges Bestehen Feuerwehr wird „Feierwehr“

Zu ihrem 90-jährigen 
Jubiläum wartet die ­Feuerwehr Hartenrod 
mit einem musikalischem Feuerwerk auf. Das Pfingstwochenende ist ­gespickt mit vier musikalischen Acts und einem Festumzug.

Voriger Artikel
Detektor ermöglicht leichteres Einfädeln
Nächster Artikel
„Erfolg hängt oft von der Tagesform ab“

Heiß wird es, wenn diese sechs Jungs am Freitag, 13. Mai, die Bühne des Hartenroder Festzeltes erobern: Die „Rammstein“-Coverband „Weissglut“ interpretiert nicht nur die Stücke des Vorbilds, sondern setzt ebenfalls auf eine feurige Show.

Quelle: Veranstalter

Hartenrod. Die Freiwillige Feuerwehr Hartenrod wird in diesem Jahr 90 Jahre alt und feiert dieses runde Jubiläum ein ganzes Wochenende lang:

Insgesamt vier musikalische Acts unterschiedlicher Genres weist das Feuerwehrfest in Hartenrod auf, darunter die Metal-Coverband „Rebel Monster“, die Gruppe „Weissglut“ mit Coversongs von „Rammstein“, die sechsköpfige Kombo „ABBA 99“ sowie die Formation der Kinzenbacher Blasmusik. Gleichzeitig ist Hartenrod auch Austragungsort des alljährlichen Kreisfeuerwehrfestes.

Am Freitag, 13. Mai, wird die Jubiläumsfeier lautstark eingeleitet: Ab 19 Uhr drehen die Musiker der Coverbands „Rebel Monster“ ( Foto: Veranstalter) und „Weissglut“ die Lautstärkeregler auf, wenn es im Festzelt heißt „Hinterland rockt: Volbeat vs. Rammstein“.

Denn beide Coverbands überzeugen durch ihre stimmungsvolle Art, die Bühne aufzumischen: „Rebel Monster“ hat es sich genau wie ihr Vorbild „Volbeat“ zur Aufgabe gemacht, den Spaß an der Musik per Spielfreude und Bühnenperformance auf das Publikum zu übertragen. „Volbeat“ ist eine dänische Metal-Band, die neben den typisch lauten Metalklängen auch Genres wie Country oder Blues mit ihrem Repertoire vereint.

Die 2004 entstandene Band „Weissglut“ dagegen setzt bei ihren Auftritten neben ihrer Interpretation von „Rammstein“-Stücken wie „Du hast“, „Feuer frei“ oder „Asche zu Asche“ ebenso wie das Original auf authentische Outfits sowie ein feuriges Bühnenbild mit diversen pyrotechnischen Effekten. Die Band tourt in Deutschland sowie auch in den Niederlanden, Belgien, Österreich und der Schweiz und gewann 2012 die RTL2-Fernsehshow „My 
Name Is“.

1982 löste sich das große Vorbild auf, ein Jahrzehnt später fanden sie sich zusammen: Am Samstagabend, 14. Mai, beweist die ABBA-Coverband „ABBA 99“ ( Foto: Veranstalter), dass Plateauschuhe, Schlaghosen und Glitzerklamotten wieder im Trend liegen.

Ebenfalls ab 19 Uhr vertont die sechsköpfige Gruppe zahlreiche Hits der erfolgreichen schwedischen Band wie „Waterloo“, „Dancing Queen“ oder „Chiquitita“. Zu der Veranstaltung am Samstagabend pendelt kostenlos ein Bus zwischen dem Parkplatz am Sportzentrum in Bad Endbach und dem Festzelt.

Neben dem musikalischen Programm anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Hartenrod, trifft sich der Kreisfeuerwehrverband am Sonntagvormittag, 15. Mai, zur Delegiertenversammlung im Festzelt. Im Anschluss startet um 13 Uhr der große Festumzug durch Hartenrod. Anschließend sorgt die Formation der Kinzenbacher Blasmusik im Festzelt für eine breitgefächerte Mischung aus Blas- und Volksmusik mit Schlagern genauso wie mit Rock- und Poptiteln. Um 19 Uhr lassen die Musiker aus der Gießener Region das Feuerwehrfest ausklingen.

Zum finalen Abschluss des Festwochenendes ist die Dorfgemeinde am Pfingstmontag, 16. Mai, um 10.30 Uhr zu einem Dorfgottesdienst im Festzelt mit anschließendem Mittagessen eingeladen.

Karten für „Hinterland rockt!“ sowie für die Revivalband „ABBA 99“ sind erhältlich im Aartalgrill am See, bei Getränke Plaum in Hartenrod, bei Musicbox in Dillenburg, bei Music ­Attack in Marburg, im Netten Lädchen in Buchenau sowie in Mona‘s Lotto Point in Bad Endbach oder per Telefon unter der Rufnummer 06406/5099918.

von Joshua Müller

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr