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Feuerwehr verhindert ein Übergreifen der Flammen

Scheunenbrand Feuerwehr verhindert ein Übergreifen der Flammen

50 Einsatzkräfte derFeuerwehr waren am 1. Weihnachtsfeiertagim Einsatz, um einenScheunenbrand inGünterod zu löschen.

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Die Einsatzkräfte kühlten das angrenzende Wohnhaus mit Wasser, damit die Flammen nicht übergreifen konnten.

Quelle: Michael Hoffsteter

Günterod. Am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages waren rund 50 Feuerwehrleute aus Günterod, Hartenrod und Bad Endbach im Einsatz, um in der Ringstraße 16 einen Stallbrand zu löschen, der auf das Wohnhaus überzugreifen drohte. Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind noch unklar. Die Marburger Kriminalpolizei ermittelt, verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Der Brand war zwischen 9 und 10 Uhr gelöscht, die Aufräum- und Ablöscharbeiten erst gegen 12 Uhr beendet. Die Einsatzkräfte haben zusammen mit freiwilligen Helfern aus dem Ort Günterod die Überreste der Scheune sowie das Heu mit Schleppern auf einen Zwischenlagerplatz gefahren, um sie komplett abzulöschen. Gerade bei Heu bestehe das Problem, dass es sich wieder leicht entzündet, erklärte Günterods Wehrführer Frank Hartmetz.

Dass das Wohnhaus von den Flammen verschont wurde, schreibt er den günstigen Windverhältnissen zu. Allerdings sei die Hitzeentwicklung so groß gewesen, dass Fenster geborsten und Dachbalken angeschmort sind und dass die Kunststofffassade geschmolzen ist, erklärte er. Das Haus ist noch bewohnbar, da es von den Einsatzkräften nur von außen mit Wasser gekühlt wurde, damit es nicht doch noch ein Raub der Flammen wird.

von Silke Pfeifer-Sternke

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