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Ermittlungen dauern an

Feuer im Strohpellet-Bunker Ermittlungen dauern an

Gestern Vormittag suchten Experten der Kripo im Pellet-Bunker und der ­angrenzenden Heizungsanlage der Firma Hof nach der Ursache für das Feuer am Sonntagnachmittag.

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Ein Großaufgebot an Feuerwehren war am Sonntagnachmittag im Interkommunalen Gewerbepark Salzbödetal im Einsatz, um den Brand im Pellet-Bunker der Firma Hof zu löschen.

Quelle: Tobias Hirsch

Mornshausen S.. Vier Stunden lang hatten Einsatzkräfte mehrerer Feuerwehren alle Hände voll zu tun, um den Brand im Strohpellet-Bunker zu löschen.
Was sich schon am Sonntagabend abzeichnete, bestätigte sich gestern: In beiden Hallen konnte gearbeitet werden. Der Qualm hatte keine Schäden hinterlassen.
„Die Produktion ist nicht gestört“, hieß es seitens der Firmenleitung.

Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden bei etwa 100 000 Euro. Die Summe liegt womöglich deutlich höher, denn neben dem Bunker wurde auch die Heizungsanlage beschädigt, in welchem Ausmaß, steht noch nicht fest.

Als die ersten Einsatzkräfte am Sonntag kurz vor 15 Uhr im Interkommunalen Gewerbepark Salzbödetal eintrafen, züngelten die Flammen aus dem Pellet-Bunker. Ihr Hauptaugenmerk richteten die Wehren auf die Eindämmung des Feuers.

Nach etwa einer Stunde bestand keine Gefahr mehr, dass der Brand vom Anbau auf das  Hauptgebäude übergreifen könnte.
Das verhinderte auch die Brandschutzmauer zwischen Pellet-Bunker und Heizungsanlage. Gleichwohl dauerte es bis kurz vor 19 Uhr, bis die letzten Glutnester in der großen Masse an Pellets mit einem Schaum-Wasser-Gemisch gelöscht waren.

von Hartmut Berge

Mehr Infos zum Brand und eine Nildergalerie finden sie hier

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