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Ein Anmeldetermin für 30 Kindergärten

Kindertagesstätten Ein Anmeldetermin für 30 Kindergärten

Der 15. Februar ist erstmals der gemeinsame Stichtag für Angelburg, Biedenkopf, Breidenbach, Dautphetal und Steffenberg. Ansprüche auf Betreuungsplätze der Gemeinschaft „Kita3K“ für das am 1. August beginnende Betreuungsjahr 2013/14 müssen nun in den Kindertagesstätten angemeldet werden.

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Freudig und gespannt erwarten die Kindergartenkinder ihre neuen Kameraden, die im neuen Kindergartenjahr zu ihnen stoßen werden. Im Kita3K-Bereich läuft dazu die Anmeldefrist am Freitag ab.

Quelle: Archivfoto

Wolfgruben. Eltern, die ihre Kinder ab dem neuen Betreuungsjahr in einer der 30 Kindertagesstätten der Kommunen Angelburg, Biedenkopf, Breidenbach, Dautphetal und Steffenberg behütet wissen wollen, müssen sich sputen. Ob unter Dreijährige oder älter: Am 15. Februar läuft die Anmeldefrist ab.

Bis dahin sollte für die Kinder, die im Zeitraum des am 1. August beginnenden Betreuungsjahres 2013/14 in eine Krippe oder Tagesstätte sollen, der Anspruch auf einen Platz geltend gemacht werden. Darauf weist Ulrich Seibel, Leiter der Agentur Kita3k in der Wolfgrubener Außenstelle der Gemeindeverwaltung Dautphetals, hin.

Dabei können die Eltern ihre Kinder auch in zwei Einrichtungen anmelden. Möglich ist, dass Eltern ihre Kinder am eigenen Wohnort oder auch in einer anderen Gemeinde, zum Beispiel der, wo einer der Erziehungsberechtigten seinen Arbeitsplatz hat, anmelden. Diese Anmeldungen müssen in den jeweiligen Kindertagesstätten geschehen. Die Gemeinden übernehmen den Abgleich und die eventuelle Verteilung der Plätze.

Während Seibel bei den Drei- bis Sechsjährigen von genügend zur Verfügung stehenden Aufnahmemöglichkeiten ausgeht, könnte es bei den unter Dreijährigen (U3) in einzelnen Gemeinden zu Wartelisten kommen. Grund dafür ist der ab dem 1. September geltende Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz, der sich allerdings, darauf weist Seibel hin, gegen den Landkreis richtet. Wegen des möglichen Ansturms auf die U-3-Plätze gilt für diese „wer zuerst kommt . . „

Sputen wird sich auch die Verwaltung. „Innerhalb von vier Wochen erhalten die Eltern einen Bescheid von ihren Gemeinden“, verspricht Seibel. Dies sie wichtig für die persönliche Planung, zum Beispiel für Erziehungsberechtigte, die vor dem Wiedereinstieg in ihren Beruf stehen. Aber es gibt auch etwas, was in den Kommunen unterschiedlich geregelt ist: die zur Wahl stehenden Betreuungsmodule und die damit verbundenen Kosten.

nInformationen über die einzelnen Kindertagesstätten gibt es im Internet unter http://kita3k.de unter der Rubrik „Tagesbetreuung in der Region“.

von Gianfranco Fain

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