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"Eckes" und "Ebby" mögen es hart

Rocknacht "Eckes" und "Ebby" mögen es hart

Ganz und gar nicht "still" begann für mehrere Hundert Besucher der "Rocknacht" im Bürgerhaus in Niedereisenhausen der 24. Dezember.

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Quelle: Jürgen Jacob

Niedereisenhausen. Am Vorabend des Heiligabend-Tages wurden unter dem Motto „Wir haben überlebt“ die Luftgitarren ausgepackt und zu den besten und härtesten Rocksongs gefeiert. Und so dürfte der Heiligabend bei einigen Besuchern der Rocknacht in Niedereisenhausen mit heftigen Nackenschmerzen begonnen haben.

„Die Luftgitarre auspacken und Kopfschütteln bis zum Umfallen lautet die Devise der Weihnachts-Rocknacht“, erkärten die Discjockes „Eckes“ und „Ebby“. Sie lieferten bei der Veranstaltung den passenden Sound von den Plattentellern.

Hart aber gut: Schandmaul, Rammstein, Metallica

Getreu dem Versprechen: „Nur Rock- kein Disco, kein Hip-Hop und kein Pop“ sorgten Eckhard „Eckes“ Weigand und Markus „Ebby“ Dersch für Stimmung unter den Besuchern. Die Discjockeys legten die härteren Scheiben von „AC/DC“, „Metallica“, „Iron Maiden“, „Judas Priest“ oder „Manowar“ auf. Aber auch deutschsprachige Musik von „Schandmaul“, „Rammstein“ und „Subway to sally“ war zu hören.

Auch Markus „Ebby“ Dersch zeigte, dass er nach mehrmonatiger krankheitsbedingter Pause wieder genesen zurück auf der Bühne ist und den Geschmack des Publikums trifft. „Eigentlich wollen wir ja nur auf einer Party mal die Musik hören, die uns Spaß macht,“ erklärt „Eckes“ Weigand, „aber offensichtlich gefällt es auch den Besuchern“. Diese rockten dann im Bürgerhaus in Niedereisenhausen wie schon in den vergangenen Jahren bis in die tiefen Nachtstunden heftig ab und so manche Headbanging-Session dürfte am nachfolgenden Heiligabend noch Wirkung gezeigt haben.

von Jürgen Jacob

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