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Durch die Nacht getanzt

Ball 
des Sports Durch die Nacht getanzt

Der Biedenkopfer Ball 
des Sports war ein voller Erfolg. Im ausverkauften Park-Hotel feierten Sportler von sieben Vereinen gemeinsam.

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Der sportliche Höhepunkt des Balls: der Auftritt des Nachwuchses des KTV Oberlahn.

Quelle: Heiko Krause

Biedenkopf. „Wir sind mega-stolz, dass der Saal wieder proppenvoll ist“, sagte Vereinssprecher und Moderator Jörg Michel. Innerhalb kürzester Zeit seien die 288 Karten verkauft gewesen.

Organisiert hatten den Ball wieder sieben Vereine: der Reiterverein, KTV, Turnverein, Tennisclub, Skiclub, VfL und Budoclub. Und das Programm, das sie auf die Beine gestellt hatten, ließ keine Wünsche offen.

Für die musikalische Unterhaltung sorgte die Band „Stagies“ aus Mörfelden (Kreis Groß-Gerau). In der Vergangenheit hätten die Bands die Messlatte sehr hoch gelegt, sagte Michel. Aber er sei sicher, dass die „Stagies“ das toppen können. In jedem Fall schafften sie es mit einer Mischung aus Klassikern der Rock- und Popgeschichte, dass die Sportler – in schicker Abendgarderobe statt Trikot – von Anfang an das Parkett füllten und tanzten.

Für den sportlichen Höhepunkt des Sportlerballs sorgten die Nachwuchsturnerinnen der KTV Oberlahn. Unter der Leitung von Hannah Wiemers ­zeigten die 10- bis 13-jährigen Turnerinnen eine fulminante Bodenturnshow.

Bürgermeister lobt Organisation des Balls

Ein weiterer Höhepunkt des Balls war eine Verlosung unter allen Eintrittskartenbesitzern. Als Hauptpreis gab es ein Wochenende im Halbersbacher Prinzenpalais in Bad Doberan an der Ostsee zu gewinnen, inklusive eines Ford des Autozentrums Biedenkopf für An- und Abreise.

Biedenkopfs Bürgermeister Joachim Thiemig, der mit Landrätin Kirsten Fründt (beide SPD) zu den Ehrengästen zählte, sagte: „Der Ball des Sports ist ehrenamtlich ganz toll organisiert und ist fester Bestandteil im Kalender der Stadt Biedenkopf.“

Den ersten Ball gab es 2004 anlässlich der 750-Jahr-Feier der Stadt. Und weil die Veranstalter im vergangenen Jahr einmal ausgesetzt hatten, meinte das Stadtoberhaupt treffend: „Da hat schon etwas gefehlt.“

von Heiko Krause

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