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Die Bahn investiert in Pünktlichkeit

Sennerweg Die Bahn investiert in Pünktlichkeit

Am Sennerweg soll der Bahnübergang umgebaut und besser gesichert werden. Gefährliche Situationen für die Bahn, Rad- und Autofahrer sollen dadurch vermieden werden.

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Dort, wo der neue Bahnübergang am Sennerweg entstehen soll, stehen (von links) Lothar Achenbach, Joachim Thiemig, Heinz Martin König und Sabine Marinc.

Quelle: Carolin Akcer

Biedenkopf. „Der Bau des Bahnübergangs am Sennerweg hat eine erhebliche Bedeutung für die Sicherheit des Auto- und Radverkehrs“, sagt Bürgermeister Joachim Thiemig am Freitag. Der Bahnübergang ist momentan nur durch ein Andreaskreuz gesichert und der Bahnverkehr muss aufgrund der unübersichtlichen Lage am Übergang abbremsen. Da der Sennerweg auch als Radweg genutzt wird, besteht eine gefährliche Situation für alle Beteiligten.

Am 27. Mai des vergangenen Jahres wurde bereits der Grundsatzbeschluss für den qualifizierten Ausbau des Übergangs festgelegt. Träger des Baus ist die Kurhessenbahn. „Durch die gute Zusammenarbeit der Kurhessenbahn und der Stadt Biedenkopf konnten die Planung für den Umbau schnell realisiert werden“, betont Thiemig.

Der Sennerweg war bisher nicht für den öffentlichen Verkehr gedacht. Bevor der Ausbau beginnen konnte, erhielt die Straße „Sennerweg“ in Biedenkopf am 24. Februar zuerst eine Umwidmung für den öffentlichen Verkehr. „Durch die Umbauarbeiten wird die Sicherheit verbessert, die Straße wird verbreitert und es werden Schilder und zwei Halb-Schranken installiert“, erklärt Thiemig. Die Kosten belaufen sich auf insgesamt 330.000 Euro und werden jeweils zu einem Drittel vom Bund, der Deutschen Bahn und der Stadt Biedenkopf getragen.

von Carolin Acker

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