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Der Grundstein ist auch schon gesetzt

Familienzentrum Der Grundstein ist auch schon gesetzt

Der erste Spatenstich erfolgte bereits im Oktober, gestern wurde ein weiterer offizieller Termin für das Familienzentrum in der Großgemeinde Dautphetal nachgeschoben.

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Grundsteinlegung für den ersten Bauabschnitt des Familienzentrums an der Dautphetalschule. Mit dem Verschließen der Zeitkapsel befassen sich (von links) Bürgermeister Bernd Schmidt, Dekan Matthias Ullrich, der Polier und Präses Joachim Lies.

Quelle: Gianfranco Fain

Friedensdorf. Das Fundament scheint schon getrocknet zu sein, Baustoffe türmen sich an der Baustelle, ein Kran steht bereit, um diese in die höheren Lagen zu heben, und einige Wände sind schon mehr als mannshoch gemauert: Für eine Grundsteinlegung ist der Bau des Familienzentrums an der Dautphetalschule schon sehr weit. „Das Gebäude ist schon gut im Fortschritt“, meinte auch Dekan Matthias Ullrich.

Dennoch wollten es sich die Vertreter der beteiligten Institutionen, evangelisches Dekanat Gladenbach, Gemeinde Dautphetal und der Landkreis gestern nicht nehmen lassen, noch offiziell den Grundstein für ein „wegweisendes Projekt“, wie es Helmut Wege in Vertretung von Landrätin Kirsten Fründt bezeichnete, zu legen. Der Landkreis hat für den Bau des Gebäudes ein Grundstück an die Gemeinde übertragen.

Die Wegweisung des Kreisbeigeordneten bezog sich aber besonders auf die Zusammenarbeit der Institutionen. „Hier haben wir wieder 3K - Kirche, Kommune, Kreis -“, sagte dazu Dautphetals Bürgermeister Bernd Schmidt in Anspielung auf die bestehende interkommunale Kooperation „Kita 3K“. Schmidt sprach von einem „tollen Tag“, weil der Grundstein gelegt werde zu „einer Gemeinschaft für eine aufstrebende Gemeinde“. Auch angesichts des wolkenlosen Himmels frohlockte Schmidt, dass an diesem Tag das ganze Werk unter einem guten Schein stehe und nach außen eine strahlende Wirkung haben möge. Auch Präses Joachim Lies hob den Gegensatz zur Wetterlage beim ersten Spatenstich am12. Oktober hervor, als man „im Regen stand und noch nichts zu erkennen war“.

von Gianfranco Fain

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